Der Abschied vom „Icon“ fällt den Anhängern der Berliner Clubszzene nicht leicht, denn durch die Schließung des Clubs erfährt das Berliner Nachtleben einen großen Verlust.
Das „Icon“ war über die Stadtgrenzen Berlins hinaus bekannt und lockte Nachtschwärmer aus aller Welt an. In diesem Club lief man den Trends nicht hinterher, sondern setzte sie. Mit einer Vielfalt an wechselnden Partys, Events und Konzerten boten die Betreiber ihren Gästen ein breites Spektrum an.
Durch Kooperationen mit Partnern wie beispielsweise der Modemesse „Bread & Butter“ oder der internationalen Musikmesse „Popkomm“ konnte sich das „Icon“ in der Berliner Club-Szene fest etablieren. Doch nun musste der Club in der ehemaligen Groterjahn-Brauerei im Prenzlauer Berg für immer schließen.
Die Karaoke im Mauerpark zieht jeden Sonntag unzählige Berliner und Besucher der Stadt in Richtung Prenzlauer Berg. Ob Laien oder fast schon Profimusiker – hier kann Jeder zeigen, was er drauf hat.
Neben der Karaoke im Mauerpark Berlin ist auch der all-sonntägliche Flohmarkt nebenan immer wieder Anziehungspunkt für Jung und Alt. Definiert ist hier gar nichts, das Publikum ist genauso bunt gemischt wie die Musikauswahl der Karaoke-Teilnehmer oder die Auslagen der Flohmarktstände. Was einst ein Geheimtipp war, hat sich längst zu einem der szenigsten Treffpunkte des Berliner Wochenendes entwickelt und ist weit über die Grenzen der Hauptstadt bekannt: hier wurde Kurier-Fahrer Joe Hatchiban mit seinem Spezialfahrrad und mobiler Karaoke-Station berühmt.
Ein Wochenende feinste Electro-Music auf 6 Indoor & Outdoor Floors im Arenaclub, Badeschiff, Glashaus und Arena. 38 DJ’s legen nonstop auf und Berlins angesagtesten Locations vibrieren. Bei elektronischer Musik und Techno einer hochkarätigen Line Up wie Justus Köhncke oder dem Krause Duo tanzt Berlin durch und verlegt die Liebe auf später.
Was „Fuck me now and love me later meets Gruppenzwang“ im letzten Jahr für Standards gesetzt hat, gilt es diesen Juli wieder zu erreichen. Kein leichtes Ziel, aber leicht ist ja auch langweilig und die Berliner Elektroszene kennt den Weg hoch hinaus. Mit dem Motto der beliebten Party ohne Grenzen treffen die Veranstalter das Feeling in Berlin auf den Ton genau: Erst hemmungslosen Spaß haben und danach dahinschmelzen. Und wer weiß, ob bei so viel Daueraufregung nicht auch der ein oder andere Höhepunkt drin ist.
Mit dem Kater Holzig feiert die Bar 25 eine Neuauflage in Berlin. Am 1. Juni 2011 wird die neue Location direkt auf der anderen Seite der Spree neben der Strandbar Kiki Blofeld eröffnet. Kann die neue Bar an die legendären Zeiten als Synonym des Berliner Electrohype anschließen?
Die legendäre Bar 25 in Berlin schloss im Ende vergangenen Sommers zum Leidwesen der Freunde elektronischer Musik, da das Gelände am Spreeufer geräumt wurde. Lange Zeit spekulierte man über eine Neueröffnung der Kult-Bar 25. Diese heißt nun Kater Holzig und liegt genau auf der anderen Spreeseite. Seit einigen Wochen wird dort nun fleißig gearbeitet.
Lange mussten wir auf ein neues Album von unseren Lieblings-Electro-DJ warten. Aber nun ist es endlich soweit. Am 03. Juni 2011 erscheint das neue Album „Icke Wieder“ von Paul Kalkbrenner.
Mit Berlin Calling und dem gleichnamigen Soundtrack wurde Paul Kalkbrenner einer der angesagtesten DJs weltweit. Er hat das Berliner S-Bahn Geräusch im Track „Train“ auf dem ganzen Globus bekannt gemacht. Sogar meine Schwestern fragen mich regelmäßig, wenn Sie mich in Berlin besuchen, warum die Menschen nicht anfangen zu feiern, wenn Sie dieses Geräusch hören?
Die Spreepiraten aus Berlin um Jacob Richter und Marco Lippert organisieren seit 2005 Electro-Partys. Mit den angesagtesten DJs rocken sie die Clubs immer in der Nähe des Hauptstadtflusses.
Fragt man die Spreepiraten aus Berlin, was Sie denn machen, antworten Sie immer “Wir machen Party und so”. Bereits seit 2005 veranstalten sie in regelmäßigen Abständen in den verschiedenen Clubs Electro-Partys.
Die ersten Sonnenstrahlen locken viele Leute in die Straßen-Cafés oder Parks. Gerade in Berlin gibt es viele Möglichkeiten das schöne Wetter zu genießen. Auch Freunde der elektronischen Tanzmusik kommen auf ihre Kosten, denn die Electro Open Air Saison ist eröffnet.
Endlich ist es wieder so weit – die Electro Open Air Saison in Berlin ist eröffnet. Egal ob im Outdoor-Bereich der Clubs oder auf den verschiedenen Open-Airs, lange haben wir drauf gewartet, um nach einem kalten Winter wieder draußen feiern zu können.
Berlin hat einen neuen Club im Herzen von Kreuzberg. “My Name Is Barbarella” wurde im November 2010 eröffnet und lässt das Nachtleben der Hauptstadt erstrahlen.
Nachdem bekannt wurde, dass die Maria am Ostbahnhof und die Bar25 an der Spree schließen müssen, sollte man davon ausgehen, dass die Clubszene in Berlin langsam ausstirbt. Aber Stefan Zenow überzeugt und mit der Eröffnung von seinem neuen Club „My Name Is Barbarella“ vom Gegenteil.
Der Geschäftsführer und Besitzer Stefan ist mit seinen 32 Jahren kein unbeschriebenes Blatt in der Berliner Szene. Er besitzt übrigens auch das „Zu mir oder zu Dir“ im Prenzlauer Berg und das „süß war gestern“ in Friedrichshain. Seine Erfahrungen ließ nun auch in sein neues Projekt fließen.
Einst war die Metropole an der Spree DAS Zentrum der elektronischen Musik. Doch nun wird an der Mediaspree nach der “Bar25″ auch die “Maria” am Ostbahnhof für immer ihre Türen schließen. Ist die Berliner Electro-Clubszene etwa am Ende?
Berlin ist eine Stadt mit Flair. Die vielen verschiedenen Kulturen und Personen machen die Stadt an der Spree zu dem was sie ist – eine Kulturmetropole. Vor allem die Bezirke Friedrichshain, Kreuzberg und Neukölln bilden mittlerweile den künstlerischen Mittelpunkt. Berlin ist ein Schmelztiegel für viele verrückte Ideen. Ebenso ausgeflippt ist auch die Clubszene in den Bezirken, die vor allem Freunde der elektronischen Tanzmusik anzieht. Jedoch sind diese Locations in Gefahr.