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	<title>Justins Musikbox</title>
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	<description>Das Neueste aus der Musikwelt</description>
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		<title>Grammy Verleihung 2012 – Adele stellt selbst Kanye West in den Schatten</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Rapper]]></category>
		<category><![CDATA[Songwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas betrübt durch den Tod von Whitney Houston, fanden wieder einmal die Grammy Awards statt. Gestandene Weltstars wie Bruno Mars und Lady Gaga sahen dabei gegen Adele blass aus. Noch 2009 wurde Adele bei den selben Awards zur Newcomerin des Jahres gekürt. Nur drei Jahre später kehrt sie jetzt zurück ans Laudatiopult – und das gleich geschlagene sechs mal an einem Abend. Mit Ihrem Album „21“, räumte sie bei der Verleihung nicht nur die heiß umkämpftesten Preise ab, sondern stellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Etwas betrübt durch den Tod von Whitney Houston, fanden wieder einmal die Grammy Awards statt. Gestandene Weltstars wie Bruno Mars und Lady Gaga sahen dabei gegen Adele blass aus.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/uw0ir5bypRE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/uw0ir5bypRE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Noch 2009 wurde Adele bei den selben Awards zur Newcomerin des Jahres gekürt. Nur drei Jahre später kehrt sie jetzt zurück ans Laudatiopult – und das gleich geschlagene <strong>sechs mal</strong> an einem Abend. Mit Ihrem Album „21“, räumte sie bei der Verleihung nicht nur die <strong>heiß umkämpftesten Preise</strong> ab, sondern stellte auch mit ca. <strong>3,4 Mio. verkauften Exemplaren</strong> in England einen neuen Rekord für das 21. Jahrhundert auf. Verdient hat sie sich ihren großen Abend in Los Angeles also auf jeden Fall.</p>
<p><span id="more-794"></span></p>
<h3>Bedrückte Grammy Verleihung mit Hoffnung &#8211; Eine Popdiva geht und macht neuen Platz für Adele</h3>
<p>Wie viele andere Nominierte erschien Adele zur Preisverleihung in Andenken an Whitney Houston, ganz in <strong>schwarz</strong>. An dem insgesamt bewegenden Abend kamen der 23-jährigen Sängerin nach ihrer Perfomance von „Someone like you“ sogar beinahe die <strong>Tränen</strong>. Vielleicht war es jedoch auch an der Zeit, dass die Welt einen neuen Popstar bekam. Schließlich war erst im letzten Jahr <strong>Amy Whinehous</strong>e verstorben und hinterließ einen freien Platz in den Musikcharts. Und auch <strong>Whitney Houston</strong> lies leider schon lange vor ihrem Tod, nichts mehr von ihrer tollen Stimme hören.</p>
<h3>Kanye West bei der Grammy Verleihung vier mal ausgezeichnet</h3>
<p>Als einer der beliebtesten und <strong>erfolgreichsten <a href="/tag/rapper" target="_blank">Rapper</a></strong> wurde selbstverständlich auch Kanye West mehrfach nominiert. Wie von vielen erwartet, entschied er dabei sämtliche Auszeichnungen in der <strong>Kategorie <a href="/tag/hiphop" target="_blank">HipHop</a>,</strong> sowohl als Künstler, als auch als <a href="/tag/songwriter" target="_blank"><strong>Songwriter</strong></a> für sich. Sein Erfolg erklärt sich unter anderem möglicherweise damit, dass er sich für viele seiner Songs Unterstützung von anderen bekannten Künstlern holte, wie bei seinem <strong>Feature mit Rihanna</strong> „All of the lights“.</p>
<p>Die Tatsache jedoch, dass Adele die Charts auf eigene Faust mit ihrem <strong>Debütalbum</strong> eroberte, macht ihren Erfolg, verglichen mit Kanye West, fast noch ein Stück beachtlicher.</p>
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		<title>Silent Disco – Kopfhörer aufsetzen und in eine andere Welt abdriften</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Silent Disco mag für außenstehende auf den ersten Blick ziemlich seltsam aussehen, da sich die Menschen auf der Tanzfläche nicht im gleichen Takt bewegen. Doch wer sich selbst einen Kopfhörer aufsetzt, der wird schnell merken, dass diese Art zu feiern ein besonderes Erlebnis darstellt. Eine gut gefüllte Tanzfläche ist zunächst nichts ungewöhnliches, doch bei einer Silent Disco fällt etwa sofort ins Auge: Jeder Gast trägt einen Kopfhörer und es scheint fast so, als würde jeder in seiner eigenen Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Silent Disco mag für außenstehende auf den ersten Blick ziemlich seltsam aussehen, da sich die Menschen auf der Tanzfläche nicht im gleichen Takt bewegen. Doch wer sich selbst einen Kopfhörer aufsetzt, der wird schnell merken, dass diese Art zu feiern ein besonderes Erlebnis darstellt.</strong></p>
<p><a title="Silent Disco  ©Flickr/Underbelly Limited" rel="lightbox" href="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/Silent-Disco-Underbelly-Limited.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-784" title="Silent Disco  ©Flickr/Underbelly Limited" src="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/Silent-Disco-Underbelly-Limited.jpg" alt="" width="500" height="281" /></a></p>
<p>Eine gut gefüllte Tanzfläche ist zunächst nichts ungewöhnliches, doch bei einer Silent Disco fällt etwa sofort ins Auge: Jeder Gast trägt einen <strong>Kopfhörer </strong>und es scheint fast so, als würde jeder in seiner eigenen Welt zu seinem <strong>eigenen Rhythmus</strong> tanzen. Doch wer sich selbst auch auf die Tanzfläche begibt, der wird schnell merken, dass dem tatsächlich so ist und man wirklich in eine andere Welt abdriftet. Beliebt sind Silent Discos mittlerweile besonders auf <a href="/category/festivals" target="_blank"><strong>Festivals</strong></a>, da so auch noch nach der <strong>Sperrstunde </strong>munter weitergefeiert werden kann.<span id="more-783"></span></p>
<h3><strong>Wie genau läuft eine Silent Disco ab?</strong></h3>
<p>Bei einer Silent Disco Veranstaltung geben die Besucher an der Garderobe ihre Jacken ab und erhalten dafür einen <strong>Drahtloskopfhörer </strong>über den sie später die Musik wahrnehmen werden. Nach dem Aufsetzen können sie zwischen verschiedenen <strong>Musikkanälen </strong>wählen, jenachdem nach welchem <strong>Musikstil </strong>ihnen der Sinn steht. Die Musik selbst wird dabei wie in einer normalen Disco auch von <strong>DJ&#8217;s</strong> aufgelegt, die sich in einer Ecke des Raums befinden.</p>
<p>Auf diese Weise kommen Menschen mit <strong>unterschiedlichen Musikgeschmäckern</strong> auf einer Tanzfläche zusammen. So ist man zwar akustisch abgeschottet, aber nicht mehr von einem DJ abhängig, sodass sich bei der Abendplanung nicht alle in der Gruppe auf einen bestimmten Musikstil und Club einigen müssen.</p>
<p>Wem zwischendurch der Sinn nach einer <strong>Unterhaltung </strong>steht, braucht nur die Kopfhörer abnehmen und kann in einer angenehmen <strong>Chillout-Atmosphäre</strong> nach Herzenslust quatschen ohne sich dabei anzuschreien oder in der Kälte vor dem Club ausharren zu müssen.</p>
<h3><strong>Mit Kopfhörern stellt sich eine ganz andere Wahrnehmung der Umgebung ein</strong></h3>
<p>Das besondere Erlebnis in einer Silent Disco ist die veränderte <strong>Wahrnehmung</strong>, die sich bereits nach kurzer Zeit einstellt. Normalerweise bewegt sich die Masse auf dem Dancefloor gleichmäßig im Takt, abgesehen von ein paar Ausnahmen, die kein Gespür für den richtigen Rhythmus besitzen.</p>
<p>Wenn jedoch jeder zu seiner eigenen Musik tanzt entsteht auf der <a href="/tag/party/" target="_blank">Party</a> schnell der Eindruck eines wilden Durcheinanders. Aus diesem Grund beginnt man rasch damit die anderen Menschen beim Tanzen zu beobachten um herauszufinden, ob sich diese im gleichen Takt bewegen wie man selbst. So bilden sich überall auf der Tanzfläche kleine <strong>Inseln </strong>in denen die Gäste den <strong>gleichen Kanal </strong>ausgewählt haben. Auf diese Weise lernt man vielleicht noch etwas mehr auf die <strong>Körpersprache </strong>seiner Mitmenschen zu achten.</p>
<p>Und noch etwas fällt bei einer Silent Disco auf: Die <strong>Musik </strong>dringt<strong> nur über den Kopf</strong> in den Körper und nicht auch noch zusätzlich über die <strong>Vibrationen </strong>der <strong>Bässe</strong>. Und auch wenn dieser Ratschlag zu den wohl am meisten ausgesprochenen <a href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/ohr/1" target="_blank">Gesundheitstipps für das Ohr</a> gehört: Wer sich am nächsten Tag nicht über ein <strong>Taubheitsgefühl</strong> ärgern will, der sollte seine Kopfhörer nicht auf volle Lautstärke aufdrehen. Ein weiterer Pluspunkt für die Silent Disco, da man auf die <a href="http://www.sengpielaudio.com/TabelleDerSchallpegel.htm" target="_blank">Dezibelzahl</a> in einem normalen Club keinen Einfluss hat.</p>
<p>All diejenigen die nun neugierig geworden sind und dieses Gefühl in einer eigenen Welt zu tanzen selbst einmal ausprobieren möchten, denen sei das <strong>SODA in der <a href="/tag/berlin/" target="_blank">Berliner</a> Kulturbrauerei</strong> ans Herz gelegt, denn hier haben die Kopfhörer-Veranstaltungen mittlerweile einen festen Platz im Programm gefunden.</p>
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		<title>Jacob Korn &#8211; Investierte viel Zeit in die Musik und wird jetzt mit dem Förderpreis der Stadt Dresden belohnt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJs und Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Jacob Korn war schon recht früh klar, dass der Computer sein Instrument ist. Er investierte als junger Mensch seine gesamte Freizeit in die Musik und soll dafür jetzt mit dem Förderpreis der Stadt Dresden ausgezeichnet werden. Bereits als Kind lauschte Jacob Korn, bedingt durch seine Eltern, den Klängen von „Kraftwerk“. Somit war eigentlich schon klar, dass ihn später einmal die Techno- und Housebewegung der 90er Jahre mitreißen würde. Doch das alleinige Konsumieren der Musik reichte ihm bald nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Jacob Korn war schon recht früh klar, dass der Computer sein Instrument ist. Er investierte als junger Mensch seine gesamte Freizeit in die Musik und soll dafür jetzt mit dem Förderpreis der Stadt Dresden ausgezeichnet werden.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/RRcACF6jpSs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/RRcACF6jpSs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Bereits als Kind lauschte Jacob Korn, bedingt durch seine Eltern, den Klängen von „Kraftwerk“. Somit war eigentlich schon klar, dass ihn später einmal die <strong>Techno-</strong> und <strong>Housebewegung </strong>der <strong>90er Jahre </strong>mitreißen würde. Doch das alleinige Konsumieren der Musik reichte ihm bald nicht mehr aus, sodass er recht schnell an seinen eigenen Tracks bastelte.</p>
<p>Als dann kürzlich darüber informiert wurde, dass er mit dem  <strong>Förderpreis der Stadt Dresden</strong> ausgezeichnet werden soll, wusste er zunächst laut eigener Aussage nicht wofür. Doch die <strong>5.000 Euro Preisgeld</strong> weiß er bereits zu verwenden. Korn plant, und wie sollte es auch anders sein, das gesamte Geld in sein <strong>Studio </strong>zu investieren. Doch dort ist es gut angelegt, hat er schließlich mittlerweile sein Hobby zum Beruf gemacht.<span id="more-773"></span></p>
<h3><strong>Jacob Korn betreibt ein eigenes Plattenlabel und produziert nebenbei seine eigenen Musik</strong></h3>
<p>Die Klänge die er seinem Computer entlockt lassen sich zwar <strong>keiner genauen</strong> <strong>Stilrichtung </strong>zuordnen, doch trägt jedes Stück irgendwie immer seine eigene <strong>Handschrift</strong>. Es spielt keine Rolle, ob der Track Techno und <a href="/category/hip-hop" target="_blank">Hip Hop</a> vereint oder aber ein reiner Minimal-Song ist, das Stück lässt sich immer dem Künstler Jacob Korn zuordnen. Doch dadurch klingen seine Songs nicht alle gleich und werden auch nicht langweilig, sondern sind stets erfrischend.</p>
<p>Mittlerweile betreibt der <a href="/tag/musiker/" target="_blank">Musiker</a> in Dresden ein eigenes <strong>Plattenlabel </strong>namens <strong>„Uncanny Valley“</strong>, das hauptsächlich Künstler aus der lokalen <strong>House-</strong> und <strong>Techno-Szene</strong> unter Vertrag hat und sich damit langsam auch <strong>international </strong>einen Namen macht. Hauptsächlich produziert Korn dort aber seine eigene Musik, die er anschließend live in den Klubs vorstellt.</p>
<h3><strong>Heute investiert er zudem viel Zeit in die Leitung von Workshops</strong></h3>
<p>Nebenbei wird er aber auch immer öfter engagiert um die <strong>Leitung </strong>von <strong>Workshops </strong>für Medien- und Performance-Künstler zu übernehmen. Zuletzt war in Japan unterwegs, wo er im Auftrag des Goethe Instituts lehrte.</p>
<p>Zunächst sch Korn dennoch wieder ein wenig mehr seinen eigenen Stücken widmen. In den nächsten Wochen wird er daher sein Talent wieder einmal mit zahlreichen<strong> live-sets</strong> in <strong>Leipzig</strong>, <strong>Dresden</strong>, <strong><a href="/tag/berlin/" target="_blank">Berlin</a> </strong>und <strong>Frankfurt </strong>unter Beweis stellen. Die genauen Termine und Locations können seiner Homepage entnommen werden.</p>
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		<item>
		<title>How to: Flyer für Party oder Festivals</title>
		<link>http://www.justjackmusic.com/how-to-flyer-fur-party-oder-festivals</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Clubszene]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat schon etwas zu verschenken? Niemand. Daher ist es günstig, gut zu planen, wenn man sein Produkt oder eine Veranstaltung bewerben will. Ein wichtiger Punkt dabei ist die Art der &#8220;Vermarktung&#8221; sowie deren Instrumente. Natürlich kann man auf Post-Its setzen &#8211; empfehlenswerter ist allerdings, wenn man informative Flyer drucken lässt: möglichst kostengünstig &#8211; die Stückzahl sollte jedoch keinesfalls zu knapp kalkuliert werden. Natürlich muss auch ein knackiges, ansprechendes Design her. Die Frage ist natürlich auch, wofür geworben werden soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer hat schon etwas zu verschenken? Niemand. Daher ist es günstig, gut zu planen, wenn man sein Produkt oder eine Veranstaltung bewerben will. Ein wichtiger Punkt dabei ist die Art der &#8220;Vermarktung&#8221; sowie deren Instrumente. </strong></p>
<p><a title="Flyer drucken - besser als Post-Its kleben ©Flickr/ @boetter" rel="lightbox" href="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/Flyer-drucken-besser-als-Post-Its-kleben.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-768" title="Flyer drucken - besser als Post-Its kleben ©Flickr/ @boetter" src="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/Flyer-drucken-besser-als-Post-Its-kleben.jpg" alt="Flyer drucken - besser als Post-Its kleben ©Flickr/ @boetter" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Natürlich kann man auf Post-Its setzen &#8211; empfehlenswerter ist allerdings, wenn man informative Flyer drucken lässt: möglichst kostengünstig &#8211; die Stückzahl sollte jedoch keinesfalls zu knapp kalkuliert werden. Natürlich muss auch ein knackiges, ansprechendes Design her. Die Frage ist natürlich auch, wofür geworben werden soll.</p>
<p><span id="more-766"></span>Soll es das eigene erste <a href="tag/album" target="_blank">Album</a> sein? Oder doch eher ein größeres <a href="/category/festivals" target="_blank">Festival</a> in einer gemieteten Location?</p>
<h3>Professionelle Flyer drucken</h3>
<p>Wer Werbemittel professionell herstellen lassen will, hat mittlerweile die Wahl unter vielen Anbietern im Bereich Online-Druckerei. Sie sind preislich meist sehr günstig, die Aufträge werden schnell abgewickelt. Ein weiterer Vorteil bei einer Online-Druckerei ist, dass man sich gleich online und in aller Ruhe verschiedene Kostenvarianten ausrechnen kann. Hier entscheidet man dann auch, welches <a href="http://www.uni-ulm.de/fileadmin/website_uni_ulm/kiz/medien/papierformate.pdf" target="_blank">Format</a> und welches Papier man bevorzugt &#8211; kurz: die Ausstattung wird festgelegt.</p>
<h3>Auflage und Kostenrahmen festlegen</h3>
<p>Ausstattung und Auflage ergeben zusammen dann den Kostenrahmen. Flyer sollten möglichst großzügig verteilt werden können. Online-Druckerei bieten meist fixe Pakete an, die bestimmte Stückzahlen beinhalten.</p>
<p>Im Zweifelsfall sollte man sich lieber für die höhere Stückzahl entscheiden, damit die Bewerbung gut funktioniert. Sparen kann man unter Umständen etwa bei der Wahl der Papierstärke. Natürlich hängt die Entscheidung über Stückzahl auch mit dem Plan zusammen, wo man die Werbemittel verteilen möchte &#8211; ob nur in der Lieblingsbar oder am liebsten womöglich in der gesamten <a href="/tag/clubszene" target="_blank">Clubszene</a>.</p>
<h3>In der Online-Druckerei Flyer drucken lassen</h3>
<p>Da Druckereien, die ihre Dienste ausschließlich online anbieten sehr eng kalkulieren, kann es natürlich keinen großen persönlichen Service mehr geben. Es ist also wichtig, dass man die Gestaltung des Flyers gut überprüft, denn im Nachhinein Fehler auszubessern ist teuer. Ist man kein Premium-Kunde muss auch im Vorfeld schon bezahlt werden.</p>
<p>Fürs einfache <a href="http://hot-flyer.de/" target="_blank">Flyer drucken</a> in großer Stückzahl ist diese Form der Herstellung ein sehr guter und kostengünstiger Weg. &#8211; Wer allerdings etwas Besonderes möchte, ist immer noch in niedergelassenen Druckereien besser gestellt, denn hier gibt es die Möglichkeit, ein ganz exklusives Papier auszuwählen oder dem Druckwerk auch mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Papierveredelung" target="_blank">Veredelungstechnik</a> einen eigenen Touch zu geben.</p>
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		<title>Abschied vom „Icon“ &#8211; Ein großer Verlust für die Berliner Clubszene</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Electro-City Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Clubszene]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abschied vom „Icon“ fällt den Anhängern der Berliner Clubszzene nicht leicht, denn durch die Schließung des Clubs erfährt das Berliner Nachtleben einen großen Verlust. Das „Icon“ war über die Stadtgrenzen Berlins hinaus bekannt und lockte Nachtschwärmer aus aller Welt an. In diesem Club lief man den Trends nicht hinterher, sondern setzte sie. Mit einer Vielfalt an wechselnden Partys, Events und Konzerten boten die Betreiber ihren Gästen ein breites Spektrum an. Durch Kooperationen mit Partnern wie beispielsweise der Modemesse „Bread [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Abschied vom „Icon“ fällt den Anhängern der Berliner Clubszzene nicht leicht, denn durch die Schließung des Clubs erfährt das Berliner Nachtleben einen großen Verlust.</strong></p>
<p><a title="Icon-Club  ©Flickr/PixelManiatiK" rel="lightbox" href="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/Icon-Club-PixelManiatiK.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-752" title="Icon-Club  ©Flickr/PixelManiatiK" src="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/Icon-Club-PixelManiatiK.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Das „Icon“ war über die Stadtgrenzen <a href="/tag/berlin/" target="_blank">Berlins</a> hinaus bekannt und lockte <strong>Nachtschwärmer aus aller Welt</strong> an. In diesem Club lief man den <strong>Trends </strong>nicht hinterher, sondern <strong>setzte </strong>sie. Mit einer Vielfalt an wechselnden Partys, Events und Konzerten boten die Betreiber ihren Gästen ein breites Spektrum an.<br />
Durch <strong>Kooperationen </strong>mit Partnern wie beispielsweise der Modemesse <strong>„Bread &amp; Butter“</strong> oder der internationalen Musikmesse <strong>„Popkomm“</strong> konnte sich das „Icon“ in der Berliner Club-Szene fest etablieren. Doch nun musste der Club in der ehemaligen Groterjahn-Brauerei im Prenzlauer Berg für immer schließen.<span id="more-751"></span></p>
<h3><strong>Ein großer Verlust für die Berliner Club-Szene</strong></h3>
<p><a href="/berliner-electro-clubszene-am-ende-maria-am-ostbahnhof-und-bar25-schliesen" target="_blank">Nach der „Bar 25“ und der “Maria” am Ostbahnhof verliert die Stadt mit dem „Icon“ wieder bekannte Größe</a> in der Berliner <a href="/tag/clubszene/" target="_blank">Clubszene</a>. Zu Silvester stieg im Icon die letzte große Party, bevor der Club <strong>nach 15 Jahren</strong> für immer die Türen <strong>schließen </strong>musste.<br />
Der <strong>Grund </strong>für die Schließung ist hierbei aber nicht etwa eine Beschwerde von Anwohnern, denen es nachts zu laut war, sondern ein <strong>nicht verlängerter Mietvertrag</strong>.<br />
Die Betreiber des „Icon“ sind ratlos, sie wissen nicht warum der Vermieter den Vertrag nicht rechtzeitig verlängerte. Dieser ist sich hingegen keiner Schuld bewusst, er schickte den Betreibern zwar ein Angebot zur Verlängerung des Mietvertrages, jedoch erst als es längst zu spät war. Die Schließung des Icons war zu diesem Zeitpunkt bereits verkündet. Doch die <strong>Fronten </strong>waren aufgrund von Unstimmigkeiten über die Details des Mietvertrages schon lange vorher <strong>verhärtet</strong>. Der Vermieter wirft den Betreibern jetzt sogar vor, sie hätten das Ende des „Icons“ nur inszeniert um die Werbetrommel für ihr <strong>neues Projekt</strong>, das <strong>„Gretchen“</strong>, zu rühren. Dieser Vorwurf ist natürlich schwachsinnig, denn das „Gretchen“ wurde von den Betreibern in den offiziellen Erklärungen zur Schließung des „Icons“  niemals erwähnt.</p>
<h3><strong>Gretchen – Das neue Icon?</strong></h3>
<p>Der neue Club soll und kann das „Icon“ zwar nicht ersetzen, hat aber mindestens genauso viel zu bieten. Das „Gretchen“ wurde bereits im <strong>Oktober letzten Jahres</strong> in <strong>Berlin-Kreuzberg eröffnet </strong>und bietet auf<strong> zwei Floors</strong> alles was den Anhängern von <a href="/tag/elektronische-musik-2" target="_blank">elektronischer Musik</a> das Herz höher schlagen lässt. Denn im „Gretchen“ finden internationale Künstler der Stile <strong>Elektro</strong>, <strong>Dubstep</strong>, <strong>Glitch</strong>, <strong>IDM</strong>, <strong>Avantgarde</strong>, <strong>House</strong>, <strong>Experimental</strong>, <strong>Folk</strong>, <strong>Jazz</strong>, und <strong>Bass </strong>einen Platz. Damit ist der neue Club auch recht offen für die verschiedensten Stile und bietet neben <strong>DJ-Sets</strong> auch <strong>Live-Konzerte</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Manuel Göttsching – Pionier der elektronischen Musik</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJs und Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pioniere]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Manuel Göttsching war es ein Zufall, dass er ein in sich perfektes Musikstück komponiert hatte, doch das Stück avancierte zu einem Meilenstein der elektronischen Musik. Als Gitarrist der Band Ash Ra Tempel komponierte Manuel Göttsching öfter Musikstücke, jedoch verwunderte es ihn, dass er auf Anhieb ein solch in sich stimmiges Werk geschaffen hatte. Er hätte es sich nie träumen lassen, dass das im Jahre 1981 eingespielte Album &#8220;E2-E4&#8243;, welches ursprünglich gar nicht hätte veröffentlicht werden sollen, einmal solch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Manuel Göttsching war es ein Zufall, dass er ein in sich perfektes Musikstück komponiert hatte, doch das Stück avancierte zu einem Meilenstein der elektronischen Musik.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/lUiA0UOKIlc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/lUiA0UOKIlc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Als Gitarrist der Band <strong>Ash Ra Tempel</strong> komponierte Manuel Göttsching öfter Musikstücke, jedoch verwunderte es ihn, dass er auf Anhieb ein solch in sich stimmiges Werk geschaffen hatte. Er hätte es sich nie träumen lassen, dass das im Jahre <strong>1981</strong> eingespielte Album <strong>&#8220;E2-E4&#8243;</strong>, welches ursprünglich gar nicht hätte veröffentlicht werden sollen, einmal solch einen Erfolg haben würde. Doch machte ihn gerade dieses Werk zu einem <a href="/tag/pioniere/" target="_blank">Pionier</a> der Berliner Elektronik Szene.<span id="more-737"></span></p>
<h3><strong>Manuel Göttsching – Echte Berliner Schule</strong></h3>
<p>Im Jahre <strong>1970</strong> gründete Manuel Göttsching zusammen mit Hartmut Enke und Klaus Schulze die Band <strong>Ash Ra Tempel</strong>, welche seit <strong>1977 </strong>nur noch <strong>Ashra </strong>heißt. Die Band experimentierte zwar schon früh mit <strong><a href="/tag/synthesizer/" target="_blank">Synthesizern</a> </strong>doch lag ihr Schwerpunkt noch immer auf den <strong>Gitarren</strong>. Stilistisch ist Ashra dennoch der <strong><a href="/tag/berlin/" target="_blank">Berlin</a>er Schule</strong> zuzuordnen, die sich besonders durch lange Musikstücke mit sich wiederholenden Sequenzen auszeichnet.<br />
Göttsching selbst wunderte sich jedoch darüber, dass er an jenem Tag auf Anhieb ein in sich so stimmiges Stück aufgenommen hatte, denn in der Regel gab es immer irgendwo Brüche innerhalb eines Liedes.</p>
<h3><strong>Das Album &#8220;E2-E4&#8243; wurde zum Meilenstein der elektronischen Musik</strong></h3>
<p>Aus einer Laune heraus spielte Manuel Göttsching eigentlich nur vor sich hin, hatte aber  glücklicherweise den Aufnahmeknopf gedrückt. Obwohl das Stück fast <strong>eine Stunde</strong> dauert wird es nicht langweilig. Laut eigener Aussage hat sich Göttsching dazu aber keines Tricks bedient. Das ganze Werk sei nur mithilfe seiner Konzentrationsfähigkeit entstanden.<br />
„E2-E4“ ist offenbar so gut, dass es bereits Ende der <strong>1980er-Jahre</strong> als <strong>Grundlage </strong>für einen <strong>Chill Out Techno Song</strong> namens <strong>„Sueno Latino“</strong> diente. Live konnte Göttsching sein Werk jedoch zunächst nicht vortragen, dazu fehlten einfach die technischen Möglichkeiten. Aber mittlerweile haben sich die technischen Möglichkeiten glücklicherweise so weit entwickelt, dass er das <a href="/tag/album/" target="_blank">Album</a> noch einmal für eine <strong>Live-Version</strong> überarbeiten konnte. Im Jahre <strong>2006 </strong>war es dann endlich so weit, „E2-E4“ feierte in <strong>Japan </strong>seine <strong>Live-Premiere</strong>.</p>
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		<title>Musiker und Komponisten: Fluch und Segen von Internet und Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJs und Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Internet als Medium hat eine komplette Umwälzung der Musikbranche bewirkt. Die CD liegt nun mehr oder weniger neben der Kassette und der Langspielplatte auf dem Friedhof &#8211; Songs können heutzutage überall und jederzeit heruntergeladen werden. Doch soziale Netzwerke wiederum entpuppen sich oft als Sprungbrett für (Nischen-)Künstler. Ein Album im Laden für einen Festpreis verkaufen &#8211; das waren noch Zeiten! In den letzten Jahren haben zunächst illegale Tauschbörsen den &#8220;Handel&#8221; ins Netz verlagert. Zum Glück ist hat die Branche nachgezogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet als Medium hat eine komplette Umwälzung der Musikbranche bewirkt. Die CD liegt nun mehr oder weniger neben der Kassette und der Langspielplatte auf dem Friedhof &#8211; Songs können heutzutage überall und jederzeit heruntergeladen werden. Doch soziale Netzwerke wiederum entpuppen sich oft als Sprungbrett für (Nischen-)Künstler.</strong></p>
<p><a title="Per Mikrophon ins Internet ©Flickr/ curtis.kennington " rel="lightbox" href="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/microphone_studio.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-724" title="Per Mikrophon ins Internet ©Flickr/ curtis.kennington " src="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/microphone_studio.jpg" alt="Per Mikrophon ins Internet ©Flickr/ curtis.kennington " width="500" height="333" /></a></p>
<p>Ein <a href="/tag/album" target="_blank">Album</a> im Laden für einen Festpreis verkaufen &#8211; das waren noch Zeiten! In den letzten Jahren haben zunächst illegale Tauschbörsen den &#8220;Handel&#8221; ins Netz verlagert. Zum Glück ist hat die Branche nachgezogen und auch den legalen Handel mit Singles, Alben und nicht zuletzt dem MErchandising ebenfalls hauptsächlich ins Internet bewegt. Und auch, wenn es oftmals (immer noch) heißt, dass im Internet die Musik gestohlen wird, kommen Künstler im Netzzeitalter um einen eigenen Internetauftritt nicht mehr herum.</p>
<p><span id="more-723"></span></p>
<h3>Verknüpfung mit sozialen Netzwerken</h3>
<p>Fans erwarten heutzutage allerdings mehr als nur eine eigene Webseite und einen Youtube-Channel. Sie identifizieren sich mit dem <a href="/tag/musiker" target="_blank">Musiker</a> oder Komponisten und möchten mit ihren Vorbildern in Kontakt treten. Eine persönliche Ebene ist für Fans wichtig und darf nicht vernachlässigt werden.</p>
<p>Der Einsatz von Facebook, Twitter und Co. macht eine direkte Kommunikation möglich und bietet den Fans die Möglichkeit, sich auch untereinander auszutauschen. Auch auf den Musiker-Homepages ist Facebook und Twitter zum Standard geworden, um alle Fans schnell auf dem Laufenden zu halten.</p>
<h3>Musik über Facebook und Co. vermarkten</h3>
<p>Schon lange haben sich die sozialen Netzwerke zu einer Marktplattform entwickelt und bieten Interpreten und Komponisten die Möglichkeit, Werbung für sich und die eigenen Produkte zu machen. Interessenten bekommen zielgerichtet Produkte angeboten. Zukünftig werden wohl also auch immer mehr Musiker auf den Facebook-Zug aufspringen und Produkte anpreisen oder die neusten Events oder <a href="/category/festivals" target="_blank">Festivals</a> vorstellen.</p>
<p>Einige soziale Netzwerke spielen auch mit dem Gedanken, eine Musikbibliothek für die Nutzer anzubieten, in der Musik gekauft werden kann (Zuletzt wurde ja schon MySpace als reiner Musik-Kanal an Facebook angegliedert).</p>
<h3>Live-Streams für Fans und Seminare für Musiker</h3>
<p>Außerdem soll die Musik gestreamt werden und wäre somit praktisch überall verfügbar. Allerdings gibt es aufgrund des Urheberrechts dazu einige Themen vorab zu klären, weshalb das derzeit noch nicht möglich ist. Deutlich wird in jedem Fall das sich Musikfans und Musiker und Komponisten immer mehr mit dem Thema Internet beschäftigen.</p>
<p>Bei der Fülle an Internetauftritten und Mitbewerbern ist es allerdings  schwer, sich für seine eigenen Fans sichtbar zu machen. Daher werden  immer mehr <a href="http://www.sixclicks.de/academy/" target="_blank">Seminare für Musiker und Komponisten</a> zur Suchmaschinenoptimierung angeboten, um die  eigenen Seiten in den Fokus zu rücken. Vor allem kleine Bands ohne  Plattenlabel vermarkten sich mit einer eigenen Internetseite und einem  Youtube-Channel überwiegend im Internet.</p>
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		<title>William Shatner – Auf der Suche nach Major Tom</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJs und Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass in William Shatner viel mehr steckt als ein Captain Kirk beweist uns der 80-jährige indem er sich auf die Suche nach Major Tom macht. Den meisten ist der Schauspieler William Shatner wohl hauptsächlich als Captain Kirk aus der Serie Raumschiff Enterprise im Gedächtnis verankert. Doch kann der ehemalige Captain viel mehr als nur Kommandos zu erteilen. Neben der Schauspielerei ist Shatner als Werbeikone für eine Online-Reisebörse engagiert. Seine größte Leidenschaft neben dem Schauspielern lebt er aber in der Musik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass in William Shatner viel mehr steckt als ein Captain Kirk beweist uns der 80-jährige indem er sich auf die Suche nach Major Tom macht.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/cKo4FMzt_hM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/cKo4FMzt_hM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Den meisten ist der Schauspieler William Shatner wohl hauptsächlich als <strong>Captain Kirk</strong> aus der Serie <strong>Raumschiff Enterprise</strong> im Gedächtnis verankert. Doch kann der ehemalige Captain viel mehr als nur Kommandos zu erteilen. Neben der Schauspielerei ist Shatner als <strong>Werbeikone </strong>für eine Online-Reisebörse engagiert. Seine größte Leidenschaft neben dem Schauspielern lebt er aber in der <strong>Musik</strong>. Bis heute hat er in unterschiedlichen Abständen sieben CD&#8217;s veröffentlicht.</p>
<p><span id="more-704"></span></p>
<h3>Die musikalisch etwas eigenwillige Stil des William Shatner</h3>
<p>Typisch für den musikalischen Stil Shattners ist seine einzigartige <strong>Gesangsweise</strong>, die er selbst als „<strong>Spoken Word</strong>“ bezeichnet. Oftmals betont er dabei einzelne Wörter etwas überspitzt, weshalb seine Songs <strong>vielfach kritisiert</strong> und <strong>verspottet </strong>wurden. So bekam er unter anderem für seine Coverversion von „<strong>Lucy In The Sky With Diamonds</strong>“ eine Auszeichnung für das <strong>schlechteste Beatles-Cover</strong> aller Zeiten. Doch ließ sich der <a href="/tag/musiker/" target="_blank">Musiker</a> dadurch nicht beirren und machte weiter. Sein jüngstes Werk erschien im Oktober diesen Jahres.</p>
<h3>Seine jüngste Weltraummission: Major Tom finden</h3>
<p><a href="http://www.kabeleins.de/tv/raumschiff-enterprise" target="_blank">William Shatners Enterprise</a> ist nun erneut abgehoben, die Mission: „<strong>Seeking Major Tom</strong>“. Die CD ist Shatners viertes Studioalbum für das er sich hochkarätige Unterstützung mit ins Boot, pardon Raumschiff, geholt hat. Das <a href="/tag/album/" target="_blank">Album</a> ist als <strong>Konzeptalbum </strong>angelegt und beihaltet, wie sollte es auch anders sein, eigenständige Neuinterpretationen von <strong>20 Songs</strong> mit <strong>Weltraumthematik</strong>. Als Gaststars sind dort unter anderem <strong>Zakk Wylde</strong> (Ozzy Osbourne, Black Label Societey) und <strong>Ritchie Blackmore</strong> (Deep Purple, Blackmore&#8217;s Night) und <strong>Sheryl Crow</strong> vertreten. Unter den Songs sind mit <strong>Bohemian Rhapsody</strong> von Queen, <strong>Space Truckin’</strong> von Deep Purple und <strong>Iron Man</strong> von Black Sabbath ein paar echte Publikumsfavoriten, die auch in der Coverversion das Zeug zu einem Hit haben.</p>
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		<title>10 Jahre „Gorillaz“: Zeit für ein Best-Of Album!</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 13:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJs und Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Dub]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
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		<description><![CDATA[Die „Gorillaz” veröffentlichen mit „The Gorillaz: ‚The Singles Collection: 2001-2011‘“ rechtzeitig zur Weihnachtszeit ihr erstes Best-Of Album. Die „Gorillaz“, hinter denen Damon Albarn und Jamie Hewlett stecken, haben sich als Antwort auf die Substanzlosigkeit der Musikbranche gegründet. Wer hätte gedacht, dass die Band, die im Guinnessbuch der Rekorde als „erfolgreichste virtuelle Band“ einen Eintrag hat, 10 Jahre bestehen würde? Ihr unverkennbarer Stil, mit dem sie sich auf keinen speziellen Musikstil festlegen lassen, macht sie in der heutigen Musiklandschaft einzigartig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die „Gorillaz” veröffentlichen mit „The Gorillaz: ‚The Singles Collection: 2001-2011‘“ rechtzeitig zur Weihnachtszeit ihr erstes Best-Of Album.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/DcW1jQrTbLc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/DcW1jQrTbLc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Die „<strong>Gorillaz</strong>“, hinter denen Damon Albarn und Jamie Hewlett stecken, haben sich als Antwort auf die Substanzlosigkeit der <strong>Musikbranche</strong> gegründet. Wer hätte gedacht, dass die Band, die im Guinnessbuch der Rekorde als „erfolgreichste virtuelle Band“ einen <strong>Eintrag </strong>hat, 10 Jahre bestehen würde?</p>
<p>Ihr unverkennbarer Stil, mit dem sie sich auf keinen speziellen <strong>Musikstil </strong>festlegen lassen, macht sie in der heutigen Musiklandschaft einzigartig und eigentlich unersetzbar. Mit technischer und musikalischer Innovation und ganz ohne Stilgrenzen, haben die „Gorillaz“ die Musikwelt revolutioniert und dürfen sich nach 10 <strong>Jahren </strong>ruhig mal auf einem Best-Of <strong>Album </strong>ausruhen.<span id="more-683"></span></p>
<h3><strong>10 Jahre „Gorillaz“ &#8211; Zeit für ein Best-Of Album</strong></h3>
<p>Hinter den Gorillaz stecken als kreative Köpfe, <strong>Damon Albarn</strong> („Blur“, „The Good the Bad &amp; the Queen“) und <strong>Comiczeichner </strong>Jamie Hewlett („Tank Girl“). Als die beiden 1999 in ihrer gemeinsamen Wohnung in London abhängen, kommt ihnen die Idee, eine virtuelle <strong>Supergroup </strong>zu gründen. Der Vorteil dabei ist, dass es keinen Personenhype um sie gibt und sie sich <a href="/tag/musik/" target="_blank">musikalisch</a> besser entfalten können, da sie aus immer wechselndem Personal bestehen. Nach vier <strong>Studioalben </strong>haben die „Gorillaz“, deren Produktionen bis jetzt so gut waren, dass es kein <a href="http://www.billiger.de/show/kategorie/2012.htm" target="_blank">guter Mp3-Player</a> sein muss, sondern nur gute Kopfhörer, um ein hervorragendes Klangerlebnis zu haben, nun, nachdem sie „<strong>The Fall</strong>“ (2010) herausgebracht haben, das mit dem iPad aufgenommen und produziert wurde, ein Best-Of Album veröffentlicht.</p>
<h3><strong>The Gorillaz: “The Singles Collection: 2001-2011”</strong></h3>
<p>Die „Gorillaz“, die aus den vier <strong>virtuellen </strong>Charakteren „Murdoc“ (aka Hewlett), „2-D“ (Albarn), „Russell“ und „Noodle“ bestehen, haben ihr erstes Best-Of Album mit 15 Tracks herausgebracht. Dieses Best-Of Album führt dem <strong>Zuhörer </strong>vor Augen, was an der virtuellen Band so besonders ist. Sie legen sich nicht auf einen bestimmten Stil fest, was sie schon mit ihrem ersten <strong>selbstbetitelten </strong>Album deutlich machten. Auf dem <a href="/tag/album/" target="_blank">Album</a> „Gorillaz“ fanden sich Tracks wie „Tomorrow come today“, mit Trip Hop <strong>Charakter</strong>, „Clint Eastwood“ (die erste Single des Albums), eine Mischung aus <a href="/tag/hiphop/" target="_blank">Hip Hop</a>,<a href="/tag/trip-hop/" target="_blank"> Trip Hop</a> und <strong>Dub </strong>ist oder auch das dubbige „19-2000“, welche jetzt auch auf dem Best-Of zu finden sind.</p>
<h3><strong>Trip Hop, Hip-Hop, Drum n Bass, Rock &#8211; was will man mehr</strong></h3>
<p>Auf dem <strong>Best-Of Album </strong>finden sich weiterhin Tracks aus dem 2005 erschienen Album “Damon Days”, das im Vergleich zum Vorgänger viel düsterer ausfiel, musikalisch aber nicht weniger innovativ war. Das von „Danger Mouse“ („Gnarls Barkley“) <strong>produzierte </strong>Album enthält auch wieder eine Mischung aus <a href="/tag/dub/" target="_blank">Dub</a>, <a href="/tag/electro/" target="_blank">Electro</a> und Hip Hop. Die erste Singleauskopplung „Fell Good Inc.“ (Trip Rock, Drum n Bass, Alternative Hip Hop, Funk Rock) wird zum Hit. 2010 kommt das <strong>poppigste </strong>Album der Band: „Plastic Beach“. Mit <a href="/tag/musiker/" target="_blank">Gastmusikern</a> aus verschiedensten Genres kann dem Album aber auch sein Pop-Charakter nichts anhaben. So sind u.a. Snoop Dogg, Mos Def, Lou Reed,<strong> Mick Jones</strong> und Paul Simonon und andere darauf zu hören.</p>
<h3><strong>Das Ende der Band oder ein <strong>Neuanfang</strong>?</strong></h3>
<p>Das Best-Of Album vereint das Beste aus 10 Jahren <strong>Bandgeschichte</strong>. Alle veröffentlichten Singles sind auf dem Album zu finden. Weiterhin gibt es noch verschiedene <strong>Remix-Versionen</strong> und einen unveröffentlichten Track vom Album „Plastic Beach.“</p>
<p>Ob die Band weiterhin bestehen wird ist nicht sicher. Auf <strong>Twitter </strong>finden sich von <strong>Murdoc </strong>zwei Tweets dazu, was „T.E.N.“, dem 10 jährigen Bandbestehen meinen könnte: „The End is Nigh“ oder „This Era’s New.“</p>
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		<title>Lauri Ylönen: Elektronische Klänge statt Rockmusik</title>
		<link>http://www.justjackmusic.com/lauri-ylonen-elektronische-klange-statt-rockmusik</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJs und Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Sänger Lauri Ylönen tauschte die Gitarre gegen den Computer ein und produzierte so sein erstes Soloalbum. Das Resultat ist tanzbar und durchaus radiotauglich. Ursprünglich wollte Sänger Lauri Ylönen, vielen wohl eher bekannt als Frontmann von „The Rasmus“, die Arbeit an einem neuen Album der Band beginnen. Zunächst läuft alles genauso wie  auch bei den anderen Alben der Band, Lauri trifft sich mit Gitarrist Pauli Rantasalmi und schreibt ein paar Songs. Zusammen erstellen sie dann erste Demoversionen der Songs, müssen dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sänger Lauri Ylönen tauschte die Gitarre gegen den Computer ein und produzierte so sein erstes Soloalbum. Das Resultat ist tanzbar und durchaus radiotauglich.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/eeOwoUB7upE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/eeOwoUB7upE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Ursprünglich wollte Sänger <strong>Lauri Ylönen</strong>, vielen wohl eher bekannt als Frontmann von „<strong>The Rasmus</strong>“, die Arbeit an einem neuen Album der Band beginnen. Zunächst läuft alles genauso wie  auch bei den anderen Alben der Band, Lauri trifft sich mit Gitarrist <strong>Pauli Rantasalmi</strong> und schreibt ein paar Songs.</p>
<p>Zusammen erstellen sie dann erste Demoversionen der Songs, müssen dabei allerdings feststellen, dass diese nicht 100%ig nach &#8220;The Rasmus&#8221; klingen. Auch nachträglich eingesetzte Gitarrenriffs können an dieser Tatsache nicht viel ändern. Die Ideen, die bereits umgesetzt worden waren sollten aber auch nicht verkommen, weshalb der Sänger sie als Grundlage für sein <strong>Soloalbum </strong>nimmt. Die Entwicklung des Albums geht von da an sehr stark in die Richtung der <a href="/tag/elektronische-musik-2" target="_blank">elektronischen Musik</a>, weshalb es komplett auf den Klang von Gitarren verzichtet.<span id="more-670"></span></p>
<h3>Lauri Ylönen veröffentlicht seine eigene neue Welt</h3>
<p>Im März 2011 wird das <a href="/tag/album" target="_blank">Album</a> „<strong>New World</strong>“ in Finnland veröffentlicht und  steigt sofort auf Platz 2 der finnischen Charts ein. Mit der ersten veröffentlichten Single „<strong>Heavy</strong>“ ist er bei zahlreichen Veranstaltungen und Fernsehsendungen zu Gast. Ein halbes Jahr später wird die CD im September auch bei uns in Deutschland veröffentlicht. Im Rahmen der „<strong>Popkomm</strong>“ stellt Lauri sein Soloalbum bei der „<strong>Nordic Night</strong>“ in <a href="/tag/berlin" target="_blank">Berlin</a> vor.</p>
<h3>Radiotaugliche elektronische Klänge</h3>
<p>Dem Publikum scheinen die Klänge, die so anders klingen als das was man bisher von Lauri gewohnt ist, dennoch zu gefallen. Die Singles „<strong>Heavy</strong>“ und „<strong>In the City</strong>“ haben jedenfalls das Potential zu echten Ohrwürmern.</p>
<p>Mitte November ist bei uns bereits eine <strong>Special Edition</strong> von „New World“ mit acht <strong>Remixen </strong>im Gepäck erschienen, die das Herz eines jeden Elektro-Pop Fans höher schlagen lassen dürfte.</p>
<p>Die Anhänger des typischen Finnenrocks brauchen sich aber keine Sorgen zu machen, „The Rasmus“ haben die Arbeiten an ihrem neuen Studioalbum mittlerweile fast abgeschlossen.  Auf Dauer kommt der <a href="/tag/musiker" target="_blank">Musiker</a> dann wohl doch nicht ohne Gitarre aus.</p>
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