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	<title>Justins Musikbox</title>
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	<description>Das Neueste aus der Musikwelt</description>
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		<title>Alex Clare – Spagat zwischen Pop und Dubstep</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Halb Pop, halb Dubstep. Klingt nach einer unmöglichen Mischung? Nicht wenn es aus den Boxen einer guten Anlage schallt. Dem Londoner Musiker Alex Clare ist es mit der ungewöhnlichen Kombination gelungen eine Nische in der Musikindustrie zu finden. Dass ausgerechnet ein gebürtiger Londoner auf diese Idee kam ist vermutlich kein Zufall. Immerhin findet der Dubstep in der englischen Hauptstadt auch seinen Ursprung. In etwa um die Jahrtausendwende ist das neue Musikgenre entstanden und erfreut mittlerweile auch viele Menschen außerhalb Großbritanniens. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Halb Pop, halb Dubstep. Klingt nach einer unmöglichen Mischung? Nicht wenn es aus den Boxen einer guten Anlage schallt. Dem Londoner Musiker Alex Clare ist es mit der ungewöhnlichen Kombination gelungen eine Nische in der Musikindustrie zu finden.<br />
</strong></p>
<p><strong><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/zYXjLbMZFmo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/zYXjLbMZFmo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></strong><br />
Dass ausgerechnet ein gebürtiger Londoner auf diese Idee kam ist vermutlich kein Zufall. Immerhin findet der Dubstep in der englischen Hauptstadt auch seinen Ursprung. In etwa um die Jahrtausendwende ist das neue Musikgenre entstanden und erfreut mittlerweile auch viele Menschen außerhalb Großbritanniens.</p>
<p><span id="more-834"></span></p>
<h3><strong>Alex Clare stürmt die Charts</strong></h3>
<p>Zuletzt landete Alex Clare mit seinem Hit „Too Close“ auf Platz eins der deutschen Charts und das für geschlagene zwei Wochen. Vom 27.April bis zum 10. Mai war die Single unangefochten in Sachen Internetdownloads auf iTunes. Zwar veröffentlichte der Sänger seinen Song schon 2011, der große Durchbruch gelang ihm jedoch erst ein Jahr später.</p>
<p>Ausschlaggebend für den Erfolg war eine Werbung für den neuen Internet Explorer, bei der Alex <a href="/tag/musik" target="_blank">Musik</a> im Hintergrund zu hören war. Wenn man einmal genau hin hört, wird man den Briten vielleicht sogar noch in anderen Werbespots wiedererkennen. Insgesamt ist dies eine gute Methode für junge unbekannte Musiker Aufmerksamkeit zu bekommen, die auch immer wieder genutzt wird.</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür ist auch die Band Feist, die ebenfalls mit Hilfe einer Werbung, einen Hit landete. Praktischerweise wurde in dem Clip für den iPod Nano geworben, wodurch sogar Teile ihres Musikvideos für „1234“ zusehen waren.</p>
<h3><strong>Alex Clare unplugged</strong></h3>
<p>Auch wenn Alex Clare durch seine basslastigen <a href="/tag/electro" target="_blank">Electro</a>-Beats berühmt wurde, gibt es seine Musik auch unplugged und komplett akustisch. Hört man sich den <a href="/tag/musiker" target="_blank">Musiker</a> einmal live an, wird man mehr von seiner souligen Seite mitkriegen. Ohne elektronische Unterstützung stellt er hier eindrucksvoll unter Beweis was alles in seiner Stimme steckt. Gerade durch seine vielen Fassetten, ist Alex Clare in jedem Fall eine Empfehlung wert.</p>
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		<item>
		<title>Berliner Hip Hop: Mehr als Sido und Bushido</title>
		<link>http://www.justjackmusic.com/berliner-hip-hop-mehr-als-sido-und-bushido</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 13:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[K.I.Z.]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rapper]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man an Rapper aus der Hauptstadt denkt, werden einem vermutlich als erstes  die Urgesteine des Berliner Hip Hops, Sido und Bushido, in den Sinn kommen. Doch während diese beiden mit ihren ersten Filmen schon an den eigenen Denkmälern arbeiten, räumen jede Menge Newcomer und Konkurrenten das Feld von hinten auf. Fast ein ganzes Jahrzehnt war das Independent Label Aggro Berlin Aushängeschild für Hip Hop aus der Hauptstadt. Die Musiker orientierten sich dabei klar am Vorbild US-amerikanischer Gangsterrapper. Nach etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man an Rapper aus der Hauptstadt denkt, werden einem vermutlich als erstes  die Urgesteine des Berliner Hip Hops, Sido und Bushido, in den Sinn kommen. Doch während diese beiden mit ihren ersten Filmen schon an den eigenen Denkmälern arbeiten, räumen jede Menge Newcomer und Konkurrenten das Feld von hinten auf.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/Berliner-Hip-Hop.jpg" rel="lightbox[813]"><img class="alignnone size-full wp-image-814" title="Berliner Hip Hop ©flickr/Paehder" src="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/Berliner-Hip-Hop.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
</strong></p>
<p>Fast ein ganzes Jahrzehnt war das Independent Label Aggro Berlin Aushängeschild für Hip Hop aus der Hauptstadt. Die Musiker orientierten sich dabei klar am Vorbild US-amerikanischer Gangsterrapper. Nach etwa neun erfolgreichen Jahren hatte das Publikum schließlich genug von Songtexten über deutsche Ghettos und das harte Leben eines Berliner Gangsters.<span id="more-813"></span></p>
<p>Umso mehr freute sich der geneigte Hip Hop Hörer dann beispielsweise über die erfrischend anderen <a href="/tag/rapper/" target="_blank">Rapper</a> von K.I.Z., die mit ihren anstößigen und provokanten Lyrics schon immer gegen den Strom geschwommen ist.</p>
<p><strong>Berliner Hip Hop entfernt sich langsam vom Gangster-Image</strong></p>
<p>Mit ihren Alben „Sexismus gegen Rechts“ und „Urlaub fürs Gehirn“ hatte die Rap-Formation <a href="/tag/k-i-z/" target="_blank">K.I.Z.</a> in den letzten Jahren so viel Erfolg wie nie zuvor. Auf ihre eigene satirische Weise üben sie mit ihrer Musik zum Teil scharfe Kritik an Gesellschaft und Politik aus. Teilweise sind die Songs aber auch einfach nur unterhaltsam. Jedenfalls für jene, die den unkonventionellen Humor der Musiker teilen.</p>
<p>Genauso lange im Geschäft, jedoch etwas weniger bekannt, ist die Spandauer Zwei-Mann-Band SDP (Stonedeafproduction). Weniger kritisch, dafür mit noch mehr Humor, boten auch SDP immer eine Alternative zum Gangsterrap und zeigten, dass man mit <a href="/tag/hiphop/" target="_blank">HipHop</a> nicht immer nur die schlechten Seiten des Großstadtlebens zum Ausdruck bringen muss.</p>
<p><strong>Cro und Frittenbude – Vorbild für zukünftige Entwicklung des Berliner Hip Hops?</strong></p>
<p>Immer häufiger wird Hip Hop mit anderen Genres kombiniert. Momentan sorgen die Newcomer Cro und Frittenbude dabei für frischen Wind in der deutschen <a href="/tag/musik/" target="_blank">Musik</a>branche. Das maskierte Phantom aus dem Süden bezeichnete seine Musikrichtung selbst als „Raop“ einer Mischung aus Pop und Rap. Diese Umschreibung trifft es dabei sogar ziemlich gut. In seinem Song „Kein Benz“ sampelt er den Refrain vom Hit „Jerk it Out“ aus 2003. Die Mischung aus <a href="http://www.gutefrage.net/tag/musik/1" target="_blank">Indie und Hip Hop Musik</a> hat jedenfalls Ohrwurmpotential und ist natürlich auch in der Haupstadt beliebt.</p>
<p>Auch die Elektro-Punkband Frittenbude sorgt derzeit mit ihrer anregenden Kombination aus <a href="/tag/electro/" target="_blank">Electro</a> und Rap für Aufsehen. Ob sich diese Art des Rap jedoch auch in Berlin unter zukünftigen Musikern verbreiten wird bleibt abzuwarten.</p>
<p>Insgesamt gilt die Berliner Rapszene im Vergleich zu anderen Städten jedoch immer noch als hart und wird nach außen hauptsächlich durch die alte Garde repräsentiert. Mit den Newcomern aus dem Süden und den angesagten Künstlern aus Hamburg und Umgebung hat man in Deutschland so eine schöne Vielfalt im Hip Hop Genre.</p>
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		<title>Grammy Verleihung 2012 – Adele stellt selbst Kanye West in den Schatten</title>
		<link>http://www.justjackmusic.com/grammy-verleihung-2012-%e2%80%93-adele-stellt-selbst-kanye-west-in-den-schatten</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas betrübt durch den Tod von Whitney Houston, fanden wieder einmal die Grammy Awards statt. Gestandene Weltstars wie Bruno Mars und Lady Gaga sahen dabei gegen Adele blass aus. Noch 2009 wurde Adele bei den selben Awards zur Newcomerin des Jahres gekürt. Nur drei Jahre später kehrt sie jetzt zurück ans Laudatiopult – und das gleich geschlagene sechs mal an einem Abend. Mit Ihrem Album „21“, räumte sie bei der Verleihung nicht nur die heiß umkämpftesten Preise ab, sondern stellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Etwas betrübt durch den Tod von Whitney Houston, fanden wieder einmal die Grammy Awards statt. Gestandene Weltstars wie Bruno Mars und Lady Gaga sahen dabei gegen Adele blass aus.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/q2-5sJdOVpQ&amp;feature=related&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/q2-5sJdOVpQ&amp;feature=related&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Noch 2009 wurde Adele bei den selben Awards zur Newcomerin des Jahres gekürt. Nur drei Jahre später kehrt sie jetzt zurück ans Laudatiopult – und das gleich geschlagene sechs mal an einem Abend. Mit Ihrem Album „21“, räumte sie bei der Verleihung nicht nur die heiß umkämpftesten Preise ab, sondern stellte auch mit ca. 3,4 Mio. verkauften Exemplaren in England einen neuen Rekord für das 21. Jahrhundert auf. Verdient hat sie sich ihren großen Abend in Los Angeles also auf jeden Fall.<span id="more-804"></span></p>
<h3>Bedrückte Grammy Verleihung mit Hoffnung – Eine Popdiva geht und macht neuen Platz für Adele</h3>
<p>Adele trat in schwarz gekleidet auf und performte ihren Hit „Rolling in the Deep“. Bei den anschließenden Standing Ovations erwieß ihr sogar kein geringerer als Sir Paul McCartney selbst die Ehre. Vielleicht war es ja auch an der Zeit, dass die Welt einen neuen Popstar bekam. Schließlich war erst im letzten Jahr<strong> </strong>Amy Whinehouse verstorben und hinterließ einen freien Platz in den Musikcharts. Und auch Whitney Houston lies leider schon lange vor ihrem Tod, nichts mehr von ihrer tollen Stimme hören.</p>
<h3>Kanye West bei der Grammy Verleihung vier mal ausgezeichnet</h3>
<p>Als einer der beliebtesten und erfolgreichsten<strong> </strong><a href="../../../../../tag/rapper" target="_blank"><strong>Rapper</strong></a> wurde selbstverständlich auch Kanye West mehrfach nominiert. Wie von vielen erwartet, entschied er dabei sämtliche Auszeichnungen in der Kategorie<strong> </strong><a href="../../../../../tag/hiphop" target="_blank"><strong>HipHop</strong></a><strong>,</strong> sowohl als Künstler, als auch als <a href="../../../../../tag/songwriter" target="_blank"><strong>Songwriter</strong></a> für sich. Sein Erfolg erklärt sich unter anderem möglicherweise damit, dass er sich für viele seiner Songs Unterstützung von anderen bekannten Künstlern holte, wie bei seinem Feature mit Rihanna „All of the lights“.</p>
<p>Die Tatsache jedoch, dass Adele die Charts auf eigene Faust mit ihrem Debütalbum eroberte, macht ihren Erfolg, verglichen mit Kanye West, fast noch ein Stück beachtlicher.</p>
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		<title>Silent Disco – Kopfhörer aufsetzen und in eine andere Welt abdriften</title>
		<link>http://www.justjackmusic.com/silent-disco-%e2%80%93-kopfhorer-aufsetzen-und-in-eine-andere-welt-abdriften</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Silent Disco mag für außenstehende auf den ersten Blick ziemlich seltsam aussehen, da sich die Menschen auf der Tanzfläche nicht im gleichen Takt bewegen. Doch wer sich selbst einen Kopfhörer aufsetzt, der wird schnell merken, dass diese Art zu feiern ein besonderes Erlebnis darstellt. Eine gut gefüllte Tanzfläche ist zunächst nichts ungewöhnliches, doch bei einer Silent Disco fällt etwa sofort ins Auge: Jeder Gast trägt einen Kopfhörer und es scheint fast so, als würde jeder in seiner eigenen Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Silent Disco mag für außenstehende auf den ersten Blick ziemlich seltsam aussehen, da sich die Menschen auf der Tanzfläche nicht im gleichen Takt bewegen. Doch wer sich selbst einen Kopfhörer aufsetzt, der wird schnell merken, dass diese Art zu feiern ein besonderes Erlebnis darstellt.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/Silent-Disco.jpg" rel="lightbox[783]"><img class="alignnone size-full wp-image-784" title="Silent Disco ©flickr/Underbelly Limited" src="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/Silent-Disco.jpg" alt="" width="500" height="290" /></a><br />
</strong></p>
<p>Eine gut gefüllte Tanzfläche ist zunächst nichts ungewöhnliches, doch bei einer Silent Disco fällt etwa sofort ins Auge: Jeder Gast trägt einen Kopfhörer und es scheint fast so, als würde jeder in seiner eigenen Welt zu seinem eigenen Rhythmus tanzen. Doch wer sich selbst auch auf die Tanzfläche begibt, der wird schnell merken, dass dem tatsächlich so ist und man wirklich in eine andere Welt abdriftet. Beliebt sind Silent Discos mittlerweile besonders auf Festivals, da so auch noch nach der Sperrstunde munter weitergefeiert werden kann.<span id="more-783"></span></p>
<h3>Wie genau läuft eine Silent Disco ab?</h3>
<p>Bei einer Silent Disco <a href="/tag/party/" target="_blank">Party</a> geben die Besucher an der Garderobe ihre Jacken ab und erhalten dafür einen Drahtloskopfhörer über den sie später die Musik wahrnehmen werden. Nach dem Aufsetzen können sie zwischen verschiedenen Musikkanälen wählen, je nachdem nach welchem Musikstil ihnen der Sinn steht. Die <a href="/tag/musik/" target="_blank">Musik</a> selbst wird dabei wie in einer normalen Disco auch von DJ&#8217;s aufgelegt, die sich in einer Ecke des Raums befinden.</p>
<p>Auf diese Weise kommen Menschen mit unterschiedlichen Musikgeschmäckern auf einer Tanzfläche zusammen. So ist man zwar akustisch abgeschottet, aber nicht mehr von einem DJ abhängig, sodass sich bei der Abendplanung nicht alle in der Gruppe auf einen bestimmten Musikstil, wie zum Beispiel <a href="/tag/elektronische-musik-2/" target="_blank">elektronische Musik</a>, und Club einigen müssen.</p>
<p>Wem zwischendurch der Sinn nach einer Unterhaltung steht, braucht nur die Kopfhörer abnehmen und kann in einer angenehmen Chillout-Atmosphäre nach Herzenslust quatschen ohne sich dabei anzuschreien oder in der Kälte vor dem Club ausharren zu müssen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3>Mit Kopfhörern stellt sich eine ganz andere Wahrnehmung der Umgebung ein</h3>
<p>Das besondere Erlebnis in einer Silent Disco ist die veränderte Wahrnehmung, die sich bereits nach kurzer Zeit einstellt. Normalerweise bewegt sich die Masse auf dem Dancefloor gleichmäßig im Takt, abgesehen von ein paar Ausnahmen, die kein Gespür für den richtigen Rhythmus besitzen.</p>
<p>Wenn jedoch jeder zu seiner eigenen Musik tanzt entsteht schnell der Eindruck eines wilden Durcheinanders. Aus diesem Grund beginnt man rasch damit die anderen Menschen beim Tanzen zu beobachten um herauszufinden, ob sich diese im gleichen Takt bewegen wie man selbst. So bilden sich überall auf der Tanzfläche kleine Inseln in denen die Gäste den gleichen Kanal ausgewählt haben. Auf diese Weise lernt man vielleicht noch etwas mehr auf die Körpersprache seiner Mitmenschen zu achten.</p>
<p>Und noch etwas fällt bei einer Silent Disco auf: Die Musik dringt nur über den Kopf in den Körper und nicht auch noch zusätzlich über die Vibrationen der Bässe. Und auch wenn dieser Ratschlag zu den wohl am meisten ausgesprochenen <a href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/ohr/1" target="_blank"><strong>Gesundheitstipps für das Ohr</strong></a> gehört: Wer sich am nächsten Tag nicht über ein Taubheitsgefühl ärgern will, der sollte seine Kopfhörer nicht auf volle Lautstärke aufdrehen. Ein weiterer Pluspunkt für die Silent Disco, da man auf die Dezibelzahl in einem normalen Club keinen Einfluss hat.</p>
<p>All diejenigen die nun neugierig geworden sind und dieses Gefühl in einer eigenen Welt zu tanzen selbst einmal ausprobieren möchten, denen sei das SODA in der Kulturbrauerei in Berlin ans Herz gelegt, hier haben die Kopfhörer-<a href="/tag/festival/" target="_blank">Festival</a>s mittlerweile einen festen Platz im Programm gefunden.</p>
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		</item>
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		<title>Jacob Korn &#8211; Investierte viel Zeit in die Musik und wird mit dem Förderpreis der Stadt Dresden belohnt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJs und Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Clubszene]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Jacob Korn war schon recht früh klar, dass der Computer sein Instrument ist. Er investierte als junger Mensch seine gesamte Freizeit in die Musik und soll dafür jetzt mit dem Förderpreis der Stadt Dresden ausgezeichnet werden. ℗ &#38; © 2011 by Uncanny Valley Bereits als Kind lauschte Jacob Korn, bedingt durch seine Eltern, den Klängen von „Kraftwerk“. Somit war eigentlich schon klar, dass ihn später einmal die Techno- und Housebewegung der 90er Jahre mitreißen würde. Doch das alleinige Konsumieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Jacob Korn war schon recht früh klar, dass der Computer sein Instrument ist. Er investierte als junger Mensch seine gesamte Freizeit in die Musik und soll dafür jetzt mit dem Förderpreis der Stadt Dresden ausgezeichnet werden.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/3Me5bDTGUPE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/3Me5bDTGUPE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p style="text-align: center;">℗ &amp; © 2011 by Uncanny Valley</p>
<p>Bereits als Kind lauschte Jacob Korn, bedingt durch seine Eltern, den Klängen von „Kraftwerk“. Somit war eigentlich schon klar, dass ihn später einmal die Techno- und Housebewegung der 90er Jahre mitreißen würde. Doch das alleinige Konsumieren der Musik reichte ihm bald nicht mehr aus, sodass er recht schnell an seinen eigenen Tracks bastelte.<span id="more-773"></span></p>
<p>Als dann kürzlich darüber informiert wurde, dass er mit dem Förderpreis der Stadt Dresden ausgezeichnet werden soll, wusste der <a href="/tag/musiker/" target="_blank">Musiker</a> zunächst laut eigener Aussage nicht wofür. Doch die 5.000 Euro Preisgeld weiß er bereits zu verwenden. Korn plant, und wie sollte es auch anders sein, das gesamte Geld in sein Studio zu investieren. Doch dort ist es gut angelegt, hat er schließlich mittlerweile sein Hobby zum Beruf gemacht.</p>
<h3>Jacob Korn betreibt ein eigenes Plattenlabel und produziert nebenbei seine eigenen Musik</h3>
<p>Die Klänge die er seinem Computer entlockt lassen sich zwar keiner genauen Stilrichtung zuordnen, doch trägt jedes Stück irgendwie immer seine eigene Handschrift. Es spielt keine Rolle, ob der Track Techno und <a href="/tag/hiphop/" target="_blank">Hip Hop</a> vereint oder aber ein reiner Minimal-Song ist, das Stück lässt sich immer dem Künstler Jacob Korn zuordnen. Doch dadurch klingen seine Songs nicht alle gleich und werden auch nicht langweilig, sondern sind stets erfrischend.</p>
<p>Mittlerweile betreibt er in Dresden ein eigenes Plattenlabel namens „Uncanny Valley“, das hauptsächlich Künstler aus der lokalen House- und Techno-Szene unter Vertrag hat und sich damit langsam auch international einen Namen macht. Hauptsächlich produziert Korn dort aber seine eigene Musik, die er anschließend live in der <a href="/tag/clubszene/" target="_blank">Clubszene</a> vorstellt.</p>
<h3>Heute investiert er zudem viel Zeit in die Leitung von Workshops</h3>
<p>Nebenbei wird er aber auch immer öfter engagiert um die Leitung von Workshops für Medien- und Performance-Künstler zu übernehmen. Zuletzt war in Japan unterwegs, wo er im Auftrag des Goethe Instituts lehrte.</p>
<p>In der Nächsten Zeit will er sich dennoch wieder ein wenig mehr seiner eigenen <a href="/tag/musik/" target="_blank">Musik</a> widmen. In den nächsten Wochen wird er daher sein Talent wieder einmal mit zahlreichen live-sets auf <a href="/tag/party/" target="_blank">Party</a>s in Leipzig, Dresden, Berlin und Frankfurt unter Beweis stellen. Die genauen Termine und Locations können seiner Homepage entnommen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>How to: Flyer für Party oder Festivals</title>
		<link>http://www.justjackmusic.com/how-to-flyer-fur-party-oder-festivals</link>
		<comments>http://www.justjackmusic.com/how-to-flyer-fur-party-oder-festivals#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Clubszene]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat schon etwas zu verschenken? Niemand. Daher ist es günstig, gut zu planen, wenn man sein Produkt oder eine Veranstaltung bewerben will. Ein wichtiger Punkt dabei ist die Art der &#8220;Vermarktung&#8221; sowie deren Instrumente. Natürlich kann man auf Post-Its setzen &#8211; empfehlenswerter ist allerdings, wenn man informative Flyer drucken lässt: möglichst kostengünstig &#8211; die Stückzahl sollte jedoch keinesfalls zu knapp kalkuliert werden. Natürlich muss auch ein knackiges, ansprechendes Design her. Die Frage ist natürlich auch, wofür geworben werden soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer hat schon etwas zu verschenken? Niemand. Daher ist es günstig, gut zu planen, wenn man sein Produkt oder eine Veranstaltung bewerben will. Ein wichtiger Punkt dabei ist die Art der &#8220;Vermarktung&#8221; sowie deren Instrumente. </strong></p>
<p><a title="Flyer drucken - besser als Post-Its kleben ©Flickr/ @boetter" rel="lightbox" href="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/Flyer-drucken-besser-als-Post-Its-kleben.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-768" title="Flyer drucken - besser als Post-Its kleben ©Flickr/ @boetter" src="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/Flyer-drucken-besser-als-Post-Its-kleben.jpg" alt="Flyer drucken - besser als Post-Its kleben ©Flickr/ @boetter" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Natürlich kann man auf Post-Its setzen &#8211; empfehlenswerter ist allerdings, wenn man informative Flyer drucken lässt: möglichst kostengünstig &#8211; die Stückzahl sollte jedoch keinesfalls zu knapp kalkuliert werden. Natürlich muss auch ein knackiges, ansprechendes Design her. Die Frage ist natürlich auch, wofür geworben werden soll.</p>
<p><span id="more-766"></span>Soll es das eigene erste <a href="tag/album" target="_blank">Album</a> sein? Oder doch eher ein größeres <a href="/category/festivals" target="_blank">Festival</a> in einer gemieteten Location?</p>
<h3>Professionelle Flyer drucken</h3>
<p>Wer Werbemittel professionell herstellen lassen will, hat mittlerweile die Wahl unter vielen Anbietern im Bereich Online-Druckerei. Sie sind preislich meist sehr günstig, die Aufträge werden schnell abgewickelt. Ein weiterer Vorteil bei einer Online-Druckerei ist, dass man sich gleich online und in aller Ruhe verschiedene Kostenvarianten ausrechnen kann. Hier entscheidet man dann auch, welches <a href="http://www.uni-ulm.de/fileadmin/website_uni_ulm/kiz/medien/papierformate.pdf" target="_blank">Format</a> und welches Papier man bevorzugt &#8211; kurz: die Ausstattung wird festgelegt.</p>
<h3>Auflage und Kostenrahmen festlegen</h3>
<p>Ausstattung und Auflage ergeben zusammen dann den Kostenrahmen. Flyer sollten möglichst großzügig verteilt werden können. Online-Druckerei bieten meist fixe Pakete an, die bestimmte Stückzahlen beinhalten.</p>
<p>Im Zweifelsfall sollte man sich lieber für die höhere Stückzahl entscheiden, damit die Bewerbung gut funktioniert. Sparen kann man unter Umständen etwa bei der Wahl der Papierstärke. Natürlich hängt die Entscheidung über Stückzahl auch mit dem Plan zusammen, wo man die Werbemittel verteilen möchte &#8211; ob nur in der Lieblingsbar oder am liebsten womöglich in der gesamten <a href="/tag/clubszene" target="_blank">Clubszene</a>.</p>
<h3>In der Online-Druckerei Flyer drucken lassen</h3>
<p>Da Druckereien, die ihre Dienste ausschließlich online anbieten sehr eng kalkulieren, kann es natürlich keinen großen persönlichen Service mehr geben. Es ist also wichtig, dass man die Gestaltung des Flyers gut überprüft, denn im Nachhinein Fehler auszubessern ist teuer. Ist man kein Premium-Kunde muss auch im Vorfeld schon bezahlt werden.</p>
<p>Fürs einfache <a href="http://hot-flyer.de/" target="_blank">Flyer drucken</a> in großer Stückzahl ist diese Form der Herstellung ein sehr guter und kostengünstiger Weg. &#8211; Wer allerdings etwas Besonderes möchte, ist immer noch in niedergelassenen Druckereien besser gestellt, denn hier gibt es die Möglichkeit, ein ganz exklusives Papier auszuwählen oder dem Druckwerk auch mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Papierveredelung" target="_blank">Veredelungstechnik</a> einen eigenen Touch zu geben.</p>
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		<title>Abschied vom „Icon“ &#8211; Ein großer Verlust für die Berliner Clubszene</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Electro-City Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Clubszene]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abschied vom „Icon“ fällt den Anhängern der Berliner Clubszzene nicht leicht, denn durch die Schließung des Clubs erfährt das Berliner Nachtleben einen großen Verlust. Das „Icon“ war über die Stadtgrenzen Berlins hinaus bekannt und lockte Nachtschwärmer aus aller Welt an. In diesem Club lief man den Trends nicht hinterher, sondern setzte sie. Mit einer Vielfalt an wechselnden Partys, Events und Konzerten boten die Betreiber ihren Gästen ein breites Spektrum an. Durch Kooperationen mit Partnern wie beispielsweise der Modemesse „Bread [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Abschied vom „Icon“ fällt den Anhängern der Berliner Clubszzene nicht leicht, denn durch die Schließung des Clubs erfährt das Berliner Nachtleben einen großen Verlust.</strong></p>
<p><a title="Icon-Club  ©Flickr/PixelManiatiK" rel="lightbox" href="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/Icon-Club-PixelManiatiK.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-752" title="Icon-Club  ©Flickr/PixelManiatiK" src="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/Icon-Club-PixelManiatiK.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Das „Icon“ war über die Stadtgrenzen <a href="/tag/berlin/" target="_blank">Berlins</a> hinaus bekannt und lockte <strong>Nachtschwärmer aus aller Welt</strong> an. In diesem Club lief man den <strong>Trends </strong>nicht hinterher, sondern <strong>setzte </strong>sie. Mit einer Vielfalt an wechselnden Partys, Events und Konzerten boten die Betreiber ihren Gästen ein breites Spektrum an.<br />
Durch <strong>Kooperationen </strong>mit Partnern wie beispielsweise der Modemesse <strong>„Bread &amp; Butter“</strong> oder der internationalen Musikmesse <strong>„Popkomm“</strong> konnte sich das „Icon“ in der Berliner Club-Szene fest etablieren. Doch nun musste der Club in der ehemaligen Groterjahn-Brauerei im Prenzlauer Berg für immer schließen.<span id="more-751"></span></p>
<h3><strong>Ein großer Verlust für die Berliner Club-Szene</strong></h3>
<p><a href="/berliner-electro-clubszene-am-ende-maria-am-ostbahnhof-und-bar25-schliesen" target="_blank">Nach der „Bar 25“ und der “Maria” am Ostbahnhof verliert die Stadt mit dem „Icon“ wieder bekannte Größe</a> in der Berliner <a href="/tag/clubszene/" target="_blank">Clubszene</a>. Zu Silvester stieg im Icon die letzte große Party, bevor der Club <strong>nach 15 Jahren</strong> für immer die Türen <strong>schließen </strong>musste.<br />
Der <strong>Grund </strong>für die Schließung ist hierbei aber nicht etwa eine Beschwerde von Anwohnern, denen es nachts zu laut war, sondern ein <strong>nicht verlängerter Mietvertrag</strong>.<br />
Die Betreiber des „Icon“ sind ratlos, sie wissen nicht warum der Vermieter den Vertrag nicht rechtzeitig verlängerte. Dieser ist sich hingegen keiner Schuld bewusst, er schickte den Betreibern zwar ein Angebot zur Verlängerung des Mietvertrages, jedoch erst als es längst zu spät war. Die Schließung des Icons war zu diesem Zeitpunkt bereits verkündet. Doch die <strong>Fronten </strong>waren aufgrund von Unstimmigkeiten über die Details des Mietvertrages schon lange vorher <strong>verhärtet</strong>. Der Vermieter wirft den Betreibern jetzt sogar vor, sie hätten das Ende des „Icons“ nur inszeniert um die Werbetrommel für ihr <strong>neues Projekt</strong>, das <strong>„Gretchen“</strong>, zu rühren. Dieser Vorwurf ist natürlich schwachsinnig, denn das „Gretchen“ wurde von den Betreibern in den offiziellen Erklärungen zur Schließung des „Icons“  niemals erwähnt.</p>
<h3><strong>Gretchen – Das neue Icon?</strong></h3>
<p>Der neue Club soll und kann das „Icon“ zwar nicht ersetzen, hat aber mindestens genauso viel zu bieten. Das „Gretchen“ wurde bereits im <strong>Oktober letzten Jahres</strong> in <strong>Berlin-Kreuzberg eröffnet </strong>und bietet auf<strong> zwei Floors</strong> alles was den Anhängern von <a href="/tag/elektronische-musik-2" target="_blank">elektronischer Musik</a> das Herz höher schlagen lässt. Denn im „Gretchen“ finden internationale Künstler der Stile <strong>Elektro</strong>, <strong>Dubstep</strong>, <strong>Glitch</strong>, <strong>IDM</strong>, <strong>Avantgarde</strong>, <strong>House</strong>, <strong>Experimental</strong>, <strong>Folk</strong>, <strong>Jazz</strong>, und <strong>Bass </strong>einen Platz. Damit ist der neue Club auch recht offen für die verschiedensten Stile und bietet neben <strong>DJ-Sets</strong> auch <strong>Live-Konzerte</strong>.</p>
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		<title>Manuel Göttsching – Pionier der elektronischen Musik</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJs und Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pioniere]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Manuel Göttsching war es ein Zufall, dass er ein in sich perfektes Musikstück komponiert hatte, doch das Stück avancierte zu einem Meilenstein der elektronischen Musik. Als Gitarrist der Band Ash Ra Tempel komponierte Manuel Göttsching öfter Musikstücke, jedoch verwunderte es ihn, dass er auf Anhieb ein solch in sich stimmiges Werk geschaffen hatte. Er hätte es sich nie träumen lassen, dass das im Jahre 1981 eingespielte Album &#8220;E2-E4&#8243;, welches ursprünglich gar nicht hätte veröffentlicht werden sollen, einmal solch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Manuel Göttsching war es ein Zufall, dass er ein in sich perfektes Musikstück komponiert hatte, doch das Stück avancierte zu einem Meilenstein der elektronischen Musik.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/lUiA0UOKIlc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/lUiA0UOKIlc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Als Gitarrist der Band <strong>Ash Ra Tempel</strong> komponierte Manuel Göttsching öfter Musikstücke, jedoch verwunderte es ihn, dass er auf Anhieb ein solch in sich stimmiges Werk geschaffen hatte. Er hätte es sich nie träumen lassen, dass das im Jahre <strong>1981</strong> eingespielte Album <strong>&#8220;E2-E4&#8243;</strong>, welches ursprünglich gar nicht hätte veröffentlicht werden sollen, einmal solch einen Erfolg haben würde. Doch machte ihn gerade dieses Werk zu einem <a href="/tag/pioniere/" target="_blank">Pionier</a> der Berliner Elektronik Szene.<span id="more-737"></span></p>
<h3><strong>Manuel Göttsching – Echte Berliner Schule</strong></h3>
<p>Im Jahre <strong>1970</strong> gründete Manuel Göttsching zusammen mit Hartmut Enke und Klaus Schulze die Band <strong>Ash Ra Tempel</strong>, welche seit <strong>1977 </strong>nur noch <strong>Ashra </strong>heißt. Die Band experimentierte zwar schon früh mit <strong><a href="/tag/synthesizer/" target="_blank">Synthesizern</a> </strong>doch lag ihr Schwerpunkt noch immer auf den <strong>Gitarren</strong>. Stilistisch ist Ashra dennoch der <strong><a href="/tag/berlin/" target="_blank">Berlin</a>er Schule</strong> zuzuordnen, die sich besonders durch lange Musikstücke mit sich wiederholenden Sequenzen auszeichnet.<br />
Göttsching selbst wunderte sich jedoch darüber, dass er an jenem Tag auf Anhieb ein in sich so stimmiges Stück aufgenommen hatte, denn in der Regel gab es immer irgendwo Brüche innerhalb eines Liedes.</p>
<h3><strong>Das Album &#8220;E2-E4&#8243; wurde zum Meilenstein der elektronischen Musik</strong></h3>
<p>Aus einer Laune heraus spielte Manuel Göttsching eigentlich nur vor sich hin, hatte aber  glücklicherweise den Aufnahmeknopf gedrückt. Obwohl das Stück fast <strong>eine Stunde</strong> dauert wird es nicht langweilig. Laut eigener Aussage hat sich Göttsching dazu aber keines Tricks bedient. Das ganze Werk sei nur mithilfe seiner Konzentrationsfähigkeit entstanden.<br />
„E2-E4“ ist offenbar so gut, dass es bereits Ende der <strong>1980er-Jahre</strong> als <strong>Grundlage </strong>für einen <strong>Chill Out Techno Song</strong> namens <strong>„Sueno Latino“</strong> diente. Live konnte Göttsching sein Werk jedoch zunächst nicht vortragen, dazu fehlten einfach die technischen Möglichkeiten. Aber mittlerweile haben sich die technischen Möglichkeiten glücklicherweise so weit entwickelt, dass er das <a href="/tag/album/" target="_blank">Album</a> noch einmal für eine <strong>Live-Version</strong> überarbeiten konnte. Im Jahre <strong>2006 </strong>war es dann endlich so weit, „E2-E4“ feierte in <strong>Japan </strong>seine <strong>Live-Premiere</strong>.</p>
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		<title>Musiker und Komponisten: Fluch und Segen von Internet und Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJs und Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet als Medium hat eine komplette Umwälzung der Musikbranche bewirkt. Die CD liegt nun mehr oder weniger neben der Kassette und der Langspielplatte auf dem Friedhof &#8211; Songs können heutzutage überall und jederzeit heruntergeladen werden. Doch soziale Netzwerke wiederum entpuppen sich oft als Sprungbrett für (Nischen-)Künstler. Ein Album im Laden für einen Festpreis verkaufen &#8211; das waren noch Zeiten! In den letzten Jahren haben zunächst illegale Tauschbörsen den &#8220;Handel&#8221; ins Netz verlagert. Zum Glück ist hat die Branche nachgezogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet als Medium hat eine komplette Umwälzung der Musikbranche bewirkt. Die CD liegt nun mehr oder weniger neben der Kassette und der Langspielplatte auf dem Friedhof &#8211; Songs können heutzutage überall und jederzeit heruntergeladen werden. Doch soziale Netzwerke wiederum entpuppen sich oft als Sprungbrett für (Nischen-)Künstler.</strong></p>
<p><a title="Per Mikrophon ins Internet ©Flickr/ curtis.kennington " rel="lightbox" href="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/microphone_studio.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-724" title="Per Mikrophon ins Internet ©Flickr/ curtis.kennington " src="http://www.justjackmusic.com/wp-content/uploads/microphone_studio.jpg" alt="Per Mikrophon ins Internet ©Flickr/ curtis.kennington " width="500" height="333" /></a></p>
<p>Ein <a href="/tag/album" target="_blank">Album</a> im Laden für einen Festpreis verkaufen &#8211; das waren noch Zeiten! In den letzten Jahren haben zunächst illegale Tauschbörsen den &#8220;Handel&#8221; ins Netz verlagert. Zum Glück ist hat die Branche nachgezogen und auch den legalen Handel mit Singles, Alben und nicht zuletzt dem MErchandising ebenfalls hauptsächlich ins Internet bewegt. Und auch, wenn es oftmals (immer noch) heißt, dass im Internet die Musik gestohlen wird, kommen Künstler im Netzzeitalter um einen eigenen Internetauftritt nicht mehr herum.</p>
<p><span id="more-723"></span></p>
<h3>Verknüpfung mit sozialen Netzwerken</h3>
<p>Fans erwarten heutzutage allerdings mehr als nur eine eigene Webseite und einen Youtube-Channel. Sie identifizieren sich mit dem <a href="/tag/musiker" target="_blank">Musiker</a> oder Komponisten und möchten mit ihren Vorbildern in Kontakt treten. Eine persönliche Ebene ist für Fans wichtig und darf nicht vernachlässigt werden.</p>
<p>Der Einsatz von Facebook, Twitter und Co. macht eine direkte Kommunikation möglich und bietet den Fans die Möglichkeit, sich auch untereinander auszutauschen. Auch auf den Musiker-Homepages ist Facebook und Twitter zum Standard geworden, um alle Fans schnell auf dem Laufenden zu halten.</p>
<h3>Musik über Facebook und Co. vermarkten</h3>
<p>Schon lange haben sich die sozialen Netzwerke zu einer Marktplattform entwickelt und bieten Interpreten und Komponisten die Möglichkeit, Werbung für sich und die eigenen Produkte zu machen. Interessenten bekommen zielgerichtet Produkte angeboten. Zukünftig werden wohl also auch immer mehr Musiker auf den Facebook-Zug aufspringen und Produkte anpreisen oder die neusten Events oder <a href="/category/festivals" target="_blank">Festivals</a> vorstellen.</p>
<p>Einige soziale Netzwerke spielen auch mit dem Gedanken, eine Musikbibliothek für die Nutzer anzubieten, in der Musik gekauft werden kann (Zuletzt wurde ja schon MySpace als reiner Musik-Kanal an Facebook angegliedert).</p>
<h3>Live-Streams für Fans und Seminare für Musiker</h3>
<p>Außerdem soll die Musik gestreamt werden und wäre somit praktisch überall verfügbar. Allerdings gibt es aufgrund des Urheberrechts dazu einige Themen vorab zu klären, weshalb das derzeit noch nicht möglich ist. Deutlich wird in jedem Fall das sich Musikfans und Musiker und Komponisten immer mehr mit dem Thema Internet beschäftigen.</p>
<p>Bei der Fülle an Internetauftritten und Mitbewerbern ist es allerdings  schwer, sich für seine eigenen Fans sichtbar zu machen. Daher werden  immer mehr <a href="http://www.sixclicks.de/academy/" target="_blank">Seminare für Musiker und Komponisten</a> zur Suchmaschinenoptimierung angeboten, um die  eigenen Seiten in den Fokus zu rücken. Vor allem kleine Bands ohne  Plattenlabel vermarkten sich mit einer eigenen Internetseite und einem  Youtube-Channel überwiegend im Internet.</p>
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		<title>William Shatner – Auf der Suche nach Major Tom</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jack</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJs und Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass in William Shatner viel mehr steckt als ein Captain Kirk beweist uns der 80-jährige indem er sich auf die Suche nach Major Tom macht. Den meisten ist der Schauspieler William Shatner wohl hauptsächlich als Captain Kirk aus der Serie Raumschiff Enterprise im Gedächtnis verankert. Doch kann der ehemalige Captain viel mehr als nur Kommandos zu erteilen. Neben der Schauspielerei ist Shatner als Werbeikone für eine Online-Reisebörse engagiert. Seine größte Leidenschaft neben dem Schauspielern lebt er aber in der Musik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass in William Shatner viel mehr steckt als ein Captain Kirk beweist uns der 80-jährige indem er sich auf die Suche nach Major Tom macht.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/cKo4FMzt_hM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/cKo4FMzt_hM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Den meisten ist der Schauspieler William Shatner wohl hauptsächlich als <strong>Captain Kirk</strong> aus der Serie <strong>Raumschiff Enterprise</strong> im Gedächtnis verankert. Doch kann der ehemalige Captain viel mehr als nur Kommandos zu erteilen. Neben der Schauspielerei ist Shatner als <strong>Werbeikone </strong>für eine Online-Reisebörse engagiert. Seine größte Leidenschaft neben dem Schauspielern lebt er aber in der <strong>Musik</strong>. Bis heute hat er in unterschiedlichen Abständen sieben CD&#8217;s veröffentlicht.</p>
<p><span id="more-704"></span></p>
<h3>Die musikalisch etwas eigenwillige Stil des William Shatner</h3>
<p>Typisch für den musikalischen Stil Shattners ist seine einzigartige <strong>Gesangsweise</strong>, die er selbst als „<strong>Spoken Word</strong>“ bezeichnet. Oftmals betont er dabei einzelne Wörter etwas überspitzt, weshalb seine Songs <strong>vielfach kritisiert</strong> und <strong>verspottet </strong>wurden. So bekam er unter anderem für seine Coverversion von „<strong>Lucy In The Sky With Diamonds</strong>“ eine Auszeichnung für das <strong>schlechteste Beatles-Cover</strong> aller Zeiten. Doch ließ sich der <a href="/tag/musiker/" target="_blank">Musiker</a> dadurch nicht beirren und machte weiter. Sein jüngstes Werk erschien im Oktober diesen Jahres.</p>
<h3>Seine jüngste Weltraummission: Major Tom finden</h3>
<p><a href="http://www.kabeleins.de/tv/raumschiff-enterprise" target="_blank">William Shatners Enterprise</a> ist nun erneut abgehoben, die Mission: „<strong>Seeking Major Tom</strong>“. Die CD ist Shatners viertes Studioalbum für das er sich hochkarätige Unterstützung mit ins Boot, pardon Raumschiff, geholt hat. Das <a href="/tag/album/" target="_blank">Album</a> ist als <strong>Konzeptalbum </strong>angelegt und beihaltet, wie sollte es auch anders sein, eigenständige Neuinterpretationen von <strong>20 Songs</strong> mit <strong>Weltraumthematik</strong>. Als Gaststars sind dort unter anderem <strong>Zakk Wylde</strong> (Ozzy Osbourne, Black Label Societey) und <strong>Ritchie Blackmore</strong> (Deep Purple, Blackmore&#8217;s Night) und <strong>Sheryl Crow</strong> vertreten. Unter den Songs sind mit <strong>Bohemian Rhapsody</strong> von Queen, <strong>Space Truckin’</strong> von Deep Purple und <strong>Iron Man</strong> von Black Sabbath ein paar echte Publikumsfavoriten, die auch in der Coverversion das Zeug zu einem Hit haben.</p>
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