Für Jacob Korn war schon recht früh klar, dass der Computer sein Instrument ist. Er investierte als junger Mensch seine gesamte Freizeit in die Musik und soll dafür jetzt mit dem Förderpreis der Stadt Dresden ausgezeichnet werden.
Bereits als Kind lauschte Jacob Korn, bedingt durch seine Eltern, den Klängen von „Kraftwerk“. Somit war eigentlich schon klar, dass ihn später einmal die Techno- und Housebewegung der 90er Jahre mitreißen würde. Doch das alleinige Konsumieren der Musik reichte ihm bald nicht mehr aus, sodass er recht schnell an seinen eigenen Tracks bastelte.
Wer hat schon etwas zu verschenken? Niemand. Daher ist es günstig, gut zu planen, wenn man sein Produkt oder eine Veranstaltung bewerben will. Ein wichtiger Punkt dabei ist die Art der “Vermarktung” sowie deren Instrumente.
Natürlich kann man auf Post-Its setzen – empfehlenswerter ist allerdings, wenn man informative Flyer drucken lässt: möglichst kostengünstig – die Stückzahl sollte jedoch keinesfalls zu knapp kalkuliert werden. Natürlich muss auch ein knackiges, ansprechendes Design her. Die Frage ist natürlich auch, wofür geworben werden soll.
Der Abschied vom „Icon“ fällt den Anhängern der Berliner Clubszzene nicht leicht, denn durch die Schließung des Clubs erfährt das Berliner Nachtleben einen großen Verlust.
Das „Icon“ war über die Stadtgrenzen Berlins hinaus bekannt und lockte Nachtschwärmer aus aller Welt an. In diesem Club lief man den Trends nicht hinterher, sondern setzte sie. Mit einer Vielfalt an wechselnden Partys, Events und Konzerten boten die Betreiber ihren Gästen ein breites Spektrum an.
Durch Kooperationen mit Partnern wie beispielsweise der Modemesse „Bread & Butter“ oder der internationalen Musikmesse „Popkomm“ konnte sich das „Icon“ in der Berliner Club-Szene fest etablieren. Doch nun musste der Club in der ehemaligen Groterjahn-Brauerei im Prenzlauer Berg für immer schließen.
Ein Wochenende feinste Electro-Music auf 6 Indoor & Outdoor Floors im Arenaclub, Badeschiff, Glashaus und Arena. 38 DJ’s legen nonstop auf und Berlins angesagtesten Locations vibrieren. Bei elektronischer Musik und Techno einer hochkarätigen Line Up wie Justus Köhncke oder dem Krause Duo tanzt Berlin durch und verlegt die Liebe auf später.
Was „Fuck me now and love me later meets Gruppenzwang“ im letzten Jahr für Standards gesetzt hat, gilt es diesen Juli wieder zu erreichen. Kein leichtes Ziel, aber leicht ist ja auch langweilig und die Berliner Elektroszene kennt den Weg hoch hinaus. Mit dem Motto der beliebten Party ohne Grenzen treffen die Veranstalter das Feeling in Berlin auf den Ton genau: Erst hemmungslosen Spaß haben und danach dahinschmelzen. Und wer weiß, ob bei so viel Daueraufregung nicht auch der ein oder andere Höhepunkt drin ist.
Mit dem Kater Holzig feiert die Bar 25 eine Neuauflage in Berlin. Am 1. Juni 2011 wird die neue Location direkt auf der anderen Seite der Spree neben der Strandbar Kiki Blofeld eröffnet. Kann die neue Bar an die legendären Zeiten als Synonym des Berliner Electrohype anschließen?
Die legendäre Bar 25 in Berlin schloss im Ende vergangenen Sommers zum Leidwesen der Freunde elektronischer Musik, da das Gelände am Spreeufer geräumt wurde. Lange Zeit spekulierte man über eine Neueröffnung der Kult-Bar 25. Diese heißt nun Kater Holzig und liegt genau auf der anderen Spreeseite. Seit einigen Wochen wird dort nun fleißig gearbeitet.
Die ersten Sonnenstrahlen locken viele Leute in die Straßen-Cafés oder Parks. Gerade in Berlin gibt es viele Möglichkeiten das schöne Wetter zu genießen. Auch Freunde der elektronischen Tanzmusik kommen auf ihre Kosten, denn die Electro Open Air Saison ist eröffnet.
Endlich ist es wieder so weit – die Electro Open Air Saison in Berlin ist eröffnet. Egal ob im Outdoor-Bereich der Clubs oder auf den verschiedenen Open-Airs, lange haben wir drauf gewartet, um nach einem kalten Winter wieder draußen feiern zu können.
Berlin hat einen neuen Club im Herzen von Kreuzberg. “My Name Is Barbarella” wurde im November 2010 eröffnet und lässt das Nachtleben der Hauptstadt erstrahlen.
Nachdem bekannt wurde, dass die Maria am Ostbahnhof und die Bar25 an der Spree schließen müssen, sollte man davon ausgehen, dass die Clubszene in Berlin langsam ausstirbt. Aber Stefan Zenow überzeugt und mit der Eröffnung von seinem neuen Club „My Name Is Barbarella“ vom Gegenteil.
Der Geschäftsführer und Besitzer Stefan ist mit seinen 32 Jahren kein unbeschriebenes Blatt in der Berliner Szene. Er besitzt übrigens auch das „Zu mir oder zu Dir“ im Prenzlauer Berg und das „süß war gestern“ in Friedrichshain. Seine Erfahrungen ließ nun auch in sein neues Projekt fließen.
Einst war die Metropole an der Spree DAS Zentrum der elektronischen Musik. Doch nun wird an der Mediaspree nach der “Bar25″ auch die “Maria” am Ostbahnhof für immer ihre Türen schließen. Ist die Berliner Electro-Clubszene etwa am Ende?
Berlin ist eine Stadt mit Flair. Die vielen verschiedenen Kulturen und Personen machen die Stadt an der Spree zu dem was sie ist – eine Kulturmetropole. Vor allem die Bezirke Friedrichshain, Kreuzberg und Neukölln bilden mittlerweile den künstlerischen Mittelpunkt. Berlin ist ein Schmelztiegel für viele verrückte Ideen. Ebenso ausgeflippt ist auch die Clubszene in den Bezirken, die vor allem Freunde der elektronischen Tanzmusik anzieht. Jedoch sind diese Locations in Gefahr.