DJing

In den mittlerweile doch sehr eintönigen Musikvideos lässt sich das Wesen des Hip Hop kaum noch erkennen. Wirft man aber einen Blick auf die Genre-typischen Filme, so zeichnen sie im besten Fall die weitreichende Kultur der Hip Hop Bewegung auf.

Am Anfang war „Wild Style“

Im Klassiker „Wild Style“ (1982) finden sich nicht nur die vier prägnanten Elemente des Hip Hop (DJ-ing, Breaking, Graffiti und MC-ing), sondern auch die Beweggründe und Ambitionen der Hip Hopper. Gerade die Tatsache, dass die Charaktere im Film realen Künstlern entsprachen (u.A. Grandmaster Flash), macht „Wild Style“ vielmehr zu einer Dokumentation der echten Szene und wirft somit Licht auf das damals noch frische Genre. Ähnlich in den Themen, aber sehr viel ernster und sozialkritischer war „Beatstreet“ (1984), in dem zum ersten Mal auch die Probleme der Inakzeptanz der Gesellschaft gegenüber den Künstlern aufgezeigt wurden.


Da der HipHop auf eine relativ junge Geschichte zurückblicken kann, weiß man über deren Entwicklung sehr genau Bescheid. Vor allem die vier Elemente dieser Subkultur spielen eine bedeutende Rolle.

Turntable © Flickr / Boris van Hoytema

Alles begann Mitte der siebziger Jahre in der New Yorker Bronx. Dort entwickelte sich in den Armenvierteln das, was wir heute unter HipHop verstehen.


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