Die Spreepiraten aus Berlin um Jacob Richter und Marco Lippert organisieren seit 2005 Electro-Partys. Mit den angesagtesten DJs rocken sie die Clubs immer in der Nähe des Hauptstadtflusses.
Fragt man die Spreepiraten aus Berlin, was Sie denn machen, antworten Sie immer “Wir machen Party und so”. Bereits seit 2005 veranstalten sie in regelmäßigen Abständen in den verschiedenen Clubs Electro-Partys.
Die ersten Sonnenstrahlen locken viele Leute in die Straßen-Cafés oder Parks. Gerade in Berlin gibt es viele Möglichkeiten das schöne Wetter zu genießen. Auch Freunde der elektronischen Tanzmusik kommen auf ihre Kosten, denn die Electro Open Air Saison ist eröffnet.
Endlich ist es wieder so weit – die Electro Open Air Saison in Berlin ist eröffnet. Egal ob im Outdoor-Bereich der Clubs oder auf den verschiedenen Open-Airs, lange haben wir drauf gewartet, um nach einem kalten Winter wieder draußen feiern zu können.
Marek Hemmann macht elektronische Musik der besonderen Art, die zum Tanzen und Träumen animiert.
Marek Hemmann ist 1979 in Gera, Thüringen geboren. Seine Leidenschaft für die Musik entdeckte er in den 1990er Jahren. Damals macht er noch mit einer Gitarre für sich und seine Mitbewohner Musik. Jedoch bot ihm das Aufkommen der Technokultur neue Möglichkeiten seine Musik zu optimieren. Mit Sampler und Synthesizer machte Marek Hemmann sich ans Werk neu Tracks zu produzieren.
Berlin hat einen neuen Club im Herzen von Kreuzberg. “My Name Is Barbarella” wurde im November 2010 eröffnet und lässt das Nachtleben der Hauptstadt erstrahlen.
Nachdem bekannt wurde, dass die Maria am Ostbahnhof und die Bar25 an der Spree schließen müssen, sollte man davon ausgehen, dass die Clubszene in Berlin langsam ausstirbt. Aber Stefan Zenow überzeugt und mit der Eröffnung von seinem neuen Club „My Name Is Barbarella“ vom Gegenteil.
Der Geschäftsführer und Besitzer Stefan ist mit seinen 32 Jahren kein unbeschriebenes Blatt in der Berliner Szene. Er besitzt übrigens auch das „Zu mir oder zu Dir“ im Prenzlauer Berg und das „süß war gestern“ in Friedrichshain. Seine Erfahrungen ließ nun auch in sein neues Projekt fließen.
Einst war die Metropole an der Spree DAS Zentrum der elektronischen Musik. Doch nun wird an der Mediaspree nach der “Bar25″ auch die “Maria” am Ostbahnhof für immer ihre Türen schließen. Ist die Berliner Electro-Clubszene etwa am Ende?
Berlin ist eine Stadt mit Flair. Die vielen verschiedenen Kulturen und Personen machen die Stadt an der Spree zu dem was sie ist – eine Kulturmetropole. Vor allem die Bezirke Friedrichshain, Kreuzberg und Neukölln bilden mittlerweile den künstlerischen Mittelpunkt. Berlin ist ein Schmelztiegel für viele verrückte Ideen. Ebenso ausgeflippt ist auch die Clubszene in den Bezirken, die vor allem Freunde der elektronischen Tanzmusik anzieht. Jedoch sind diese Locations in Gefahr.
Elektronische Musik ist im Vergleich zu vielen anderen Stilrichtungen eine relative junge Tonkunst, die sich erst in 1970er Jahren entwickelte.
Viele denken bei elektronischer Musik sofort an ohrenbetäubenden Lärm, exzessiven Partys, Drogenkonsum und hyperaktive Partygänger, die bis in die Morgenstunden und manchmal sogar Tage durch feiern können. Womit Ihr im Großen und Ganzen nicht falsch liegt , aber die elektronische Musik ist mehr als nur sinnloses Boom, Boom.