elektronische Musik

Der Abschied vom „Icon“ fällt den Anhängern der Berliner Clubszzene nicht leicht, denn durch die Schließung des Clubs erfährt das Berliner Nachtleben einen großen Verlust.

Das „Icon“ war über die Stadtgrenzen Berlins hinaus bekannt und lockte Nachtschwärmer aus aller Welt an. In diesem Club lief man den Trends nicht hinterher, sondern setzte sie. Mit einer Vielfalt an wechselnden Partys, Events und Konzerten boten die Betreiber ihren Gästen ein breites Spektrum an.
Durch Kooperationen mit Partnern wie beispielsweise der Modemesse „Bread & Butter“ oder der internationalen Musikmesse „Popkomm“ konnte sich das „Icon“ in der Berliner Club-Szene fest etablieren. Doch nun musste der Club in der ehemaligen Groterjahn-Brauerei im Prenzlauer Berg für immer schließen.


Sänger Lauri Ylönen tauschte die Gitarre gegen den Computer ein und produzierte so sein erstes Soloalbum. Das Resultat ist tanzbar und durchaus radiotauglich.

Ursprünglich wollte Sänger Lauri Ylönen, vielen wohl eher bekannt als Frontmann von „The Rasmus“, die Arbeit an einem neuen Album der Band beginnen. Zunächst läuft alles genauso wie  auch bei den anderen Alben der Band, Lauri trifft sich mit Gitarrist Pauli Rantasalmi und schreibt ein paar Songs.

Zusammen erstellen sie dann erste Demoversionen der Songs, müssen dabei allerdings feststellen, dass diese nicht 100%ig nach “The Rasmus” klingen. Auch nachträglich eingesetzte Gitarrenriffs können an dieser Tatsache nicht viel ändern. Die Ideen, die bereits umgesetzt worden waren sollten aber auch nicht verkommen, weshalb der Sänger sie als Grundlage für sein Soloalbum nimmt. Die Entwicklung des Albums geht von da an sehr stark in die Richtung der elektronischen Musik, weshalb es komplett auf den Klang von Gitarren verzichtet.


Chris Liebing ist ein Multitalent – er ist ein weltweit gefragter DJ, Produzent, hat seine eigene Radio Show, ist die treibende Kraft hinter den Labels CLR und Spinclub Recordings und Erfinder des Schranz. Spätestens seit der Jahrtausendwende zählt er zu den ganz Großen in der Techno-Szene.


Chris Liebing ist einer der ersten DJs, der die neuen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters für sich nutzte und konsequent und kreativ in seiner Musik einsetzte. Mitte der 90er Jahre führte er, mehr durch Zufall, den Begriff „Schranz“ ein, der heute aus dem Wortschatz der Techno-Anhänger nicht mehr wegzudenken ist.


Ein Wochenende feinste Electro-Music auf 6 Indoor & Outdoor Floors im Arenaclub, Badeschiff, Glashaus und Arena. 38 DJ’s legen nonstop auf und Berlins angesagtesten Locations vibrieren. Bei elektronischer Musik und Techno einer hochkarätigen Line Up wie Justus Köhncke oder dem Krause Duo tanzt Berlin durch und verlegt die Liebe auf später.

Was „Fuck me now and love me later meets Gruppenzwang“ im letzten Jahr für Standards gesetzt hat, gilt es diesen Juli wieder zu erreichen. Kein leichtes Ziel, aber leicht ist ja auch langweilig und die Berliner Elektroszene kennt den Weg hoch hinaus. Mit dem Motto der beliebten Party ohne Grenzen treffen die Veranstalter das Feeling in Berlin auf den Ton genau: Erst hemmungslosen Spaß haben und danach dahinschmelzen. Und wer weiß, ob bei so viel Daueraufregung nicht auch der ein oder andere Höhepunkt drin ist.


Die Nature One ist seit 17 Jahren das Festival für elektronische Musik in Deutschland. Vom 5.-7. August 2011 verwandeln 300DJs und unzählige Liveacts die Raketenbasis Pydna im Hunsrück in ein Paradies für Partypeople.

Die Nature One ist heute eines der größten Festival für elektronische Musik in Europa. 40-50.000 Besucher machen 4 Tage und 3 Nächte lang die ehemalige Raketenbasis in Kastellaun unsicher. Unter dem Motto „ Go wild – freak out“ wird bis ins Morgengrauen und noch ein bisschen länger gefeiert.



Das Sonne Mond und Sterne Festival 2011 startet dieses Jahr vom 12.-14. August am Saalburg Beach in Thüringen und bringt die 25 000 Besucher mit Elektro, Techno, House, Rock und Pop zum Kochen. Das Line-Up der Spitzenklasse ist ein Traum für alle Elektro-Fans. Headliner sind Moby und die Chemical Brothers.

Das SonneMondSterne-Festival 2011 hat für den Ticketpreis von 89 Euro + 8 Euro VVK rund 150 Acts zu bieten. Dabei ist alles was Rang und Namen in der Szene hat oder unbedingt entdeckt werden muss. Der Frankfurter Szeneclub Cocoon und die legendäre Bar25 sind als Showcases vertreten. Auf dem Drum’n'Bass- Floor präsentiert sich niemand anderes als der Godfather of Drum’n'Bass Grooverider. Auch dabei sind DJ Fresh, Bassface Sascha, Krafty Kuts, DJ Katcha oder Who goes Bass ft. Mister Santos.


Das EXIT Festival startet dieses Jahr vom 7.-10. Juli 2011 in Novi Sad in Serbien. Auf den 20 Bühnen spielen über 600 Acts: Arcade Fire, Jamiroquai, Portishead, Paul Kalkbrenner, M.I.A., Bad Religion, Deadmau5 oder Pulp. Die bunte Mischung bietet etwas für jeden.

Zum EXIT Festival im Novi Sad (Serbien) kamen im vergangenen Jahr über 200.000 Menschen. Vom 7.-10. Juli 2011 bietet das EXIT eine bunte Mischung aus Rock, Dance, Elektro, Hip-Hop, Chill-Out, Reggae und Latino. Im vergangenen Jahr wurde es bei den UK Festival Awards zum zweitbesten „Oversea Festival“ gewählt. Denn beim EXIT dabei bekommt man für sein Geld wirklich etwas geboten, die Karten kosten gerade einmal EUR 117,00 + VVK und das bei diesem Line-Up.


Mit dem Kater Holzig feiert die Bar 25 eine Neuauflage in Berlin. Am 1. Juni 2011 wird die neue Location direkt auf der anderen Seite der Spree neben der Strandbar Kiki Blofeld eröffnet. Kann die neue Bar an die legendären Zeiten als Synonym des Berliner Electrohype anschließen?


Die legendäre Bar 25 in Berlin schloss im Ende vergangenen Sommers zum Leidwesen der Freunde elektronischer Musik, da das Gelände am Spreeufer geräumt wurde. Lange Zeit spekulierte man über eine Neueröffnung der Kult-Bar 25. Diese heißt nun Kater Holzig und liegt genau auf der anderen Spreeseite. Seit einigen Wochen wird dort nun fleißig gearbeitet.


Lange mussten wir auf ein neues Album von unseren Lieblings-Electro-DJ warten. Aber nun ist es endlich soweit. Am 03. Juni 2011 erscheint das neue Album „Icke Wieder“ von Paul Kalkbrenner.

Icke Wieder von Paul Kalkbrenner ©www.myspace.com/paulkalkbrenner

Mit Berlin Calling und dem gleichnamigen Soundtrack wurde Paul Kalkbrenner einer der angesagtesten DJs weltweit. Er hat das Berliner S-Bahn Geräusch im Track „Train“ auf dem ganzen Globus bekannt gemacht. Sogar meine Schwestern fragen mich regelmäßig, wenn Sie mich in Berlin besuchen, warum die Menschen nicht anfangen zu feiern, wenn Sie dieses Geräusch hören?


Die Spreepiraten aus Berlin um Jacob Richter und Marco Lippert organisieren seit 2005 Electro-Partys. Mit den angesagtesten DJs rocken sie die Clubs immer in der Nähe des Hauptstadtflusses.

Fragt man die Spreepiraten aus Berlin, was Sie denn machen, antworten Sie immer “Wir machen Party und so”. Bereits seit 2005 veranstalten sie in regelmäßigen Abständen in den verschiedenen Clubs Electro-Partys.


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