Die Spreepiraten aus Berlin um Jacob Richter und Marco Lippert organisieren seit 2005 Electro-Partys. Mit den angesagtesten DJs rocken sie die Clubs immer in der Nähe des Hauptstadtflusses.
Fragt man die Spreepiraten aus Berlin, was Sie denn machen, antworten Sie immer “Wir machen Party und so”. Bereits seit 2005 veranstalten sie in regelmäßigen Abständen in den verschiedenen Clubs Electro-Partys.
Die ersten Sonnenstrahlen locken viele Leute in die Straßen-Cafés oder Parks. Gerade in Berlin gibt es viele Möglichkeiten das schöne Wetter zu genießen. Auch Freunde der elektronischen Tanzmusik kommen auf ihre Kosten, denn die Electro Open Air Saison ist eröffnet.
Endlich ist es wieder so weit – die Electro Open Air Saison in Berlin ist eröffnet. Egal ob im Outdoor-Bereich der Clubs oder auf den verschiedenen Open-Airs, lange haben wir drauf gewartet, um nach einem kalten Winter wieder draußen feiern zu können.
Das Eristoff Tracks Urban Art Forms Festival findet in diesem Jahr vom 16. Juni bis zum 18. Juni 2011 in der Wiener Neustadt statt. Das Gelände, die Arena Nova Playgrounds, ist eine gute Partylocation für das elektronische Festival.
Bereits zum siebten Mal findet das Urban Art Forms Festival in Österreich statt. Es ist die größte elektronische Veranstaltung des Jahres. Im verflixten siebten Jahr gibt es jedoch einige Veränderungen.
Marek Hemmann macht elektronische Musik der besonderen Art, die zum Tanzen und Träumen animiert.
Marek Hemmann ist 1979 in Gera, Thüringen geboren. Seine Leidenschaft für die Musik entdeckte er in den 1990er Jahren. Damals macht er noch mit einer Gitarre für sich und seine Mitbewohner Musik. Jedoch bot ihm das Aufkommen der Technokultur neue Möglichkeiten seine Musik zu optimieren. Mit Sampler und Synthesizer machte Marek Hemmann sich ans Werk neu Tracks zu produzieren.
Berlin hat einen neuen Club im Herzen von Kreuzberg. “My Name Is Barbarella” wurde im November 2010 eröffnet und lässt das Nachtleben der Hauptstadt erstrahlen.
Nachdem bekannt wurde, dass die Maria am Ostbahnhof und die Bar25 an der Spree schließen müssen, sollte man davon ausgehen, dass die Clubszene in Berlin langsam ausstirbt. Aber Stefan Zenow überzeugt und mit der Eröffnung von seinem neuen Club „My Name Is Barbarella“ vom Gegenteil.
Der Geschäftsführer und Besitzer Stefan ist mit seinen 32 Jahren kein unbeschriebenes Blatt in der Berliner Szene. Er besitzt übrigens auch das „Zu mir oder zu Dir“ im Prenzlauer Berg und das „süß war gestern“ in Friedrichshain. Seine Erfahrungen ließ nun auch in sein neues Projekt fließen.
Einst war die Metropole an der Spree DAS Zentrum der elektronischen Musik. Doch nun wird an der Mediaspree nach der “Bar25″ auch die “Maria” am Ostbahnhof für immer ihre Türen schließen. Ist die Berliner Electro-Clubszene etwa am Ende?
Berlin ist eine Stadt mit Flair. Die vielen verschiedenen Kulturen und Personen machen die Stadt an der Spree zu dem was sie ist – eine Kulturmetropole. Vor allem die Bezirke Friedrichshain, Kreuzberg und Neukölln bilden mittlerweile den künstlerischen Mittelpunkt. Berlin ist ein Schmelztiegel für viele verrückte Ideen. Ebenso ausgeflippt ist auch die Clubszene in den Bezirken, die vor allem Freunde der elektronischen Tanzmusik anzieht. Jedoch sind diese Locations in Gefahr.
Auf dem Time Warp in Mannheim gibt sich das Who-is-Who der elektronischen Musik die Klinke in die Hand. Für alle Techno-Freunde und Partypeople ist dieses Festival schon Kult.
1994 wurde das erste Time Warp Festival gefeiert. Damals fand es zwar noch in Ludwigshafen statt und hatte noch nicht die heutigen Ausmaße erreicht, aber zumindest legte zu diesem Zeitpunkt der junge Sven Väth auf. Feierwütige Technofans aus ganz Deutschland besuchten die Veranstaltung. Schnell wurde Time Warp in Europa bekannt und das Festival der elektronischen Musik musste sich eine andere Location suchen.
Wer Die Toten Crackhuren Im Kofferraum (The TCHIK) schon ein Mal live erlebt hat oder in den Genuss kam, einen Song der Berliner Mädchenband zu hören, wird schnell festgestellt haben, dass die Gruppe aus ihrem „Nichtskönnen“ was ganz großes gemacht hat.
The toten Crackhuren im Kofferraum provozieren nicht nur mit ihrem außergewöhnlichen Bandnamen, sondern auch mit ihrer Musik, ihrem Styling und ihren Auftritten. So kommt es bei ihren Konzerten schon öfter vor, dass Menschen kopfschüttelnd die Veranstaltung verlassen. Aber genau das wollen die Crackhuren! Sie wollen Menschen ohne Humor herausfordern, sich ihrer besonderen Performance und ihren Liedern zu stellen.
Paul Kalkbrenner ist ein Berliner Techno- und Electro-DJ, der seit dem Film „Berlin Calling“ und dem dazugehörigen Track „Sky and Sand“ eine Ikone in der Szene ist.
Paul Kalkbrenner ist mittlerweile der bekannteste deutsche DJ im elektronischen Milieu. Seine Musik lässt sich in keine Schublade stecken. Es ist eine gute Mischung aus Techno, Electro, Drum’n'Bass, Minimal, House und mehr.
Paul Kalkbrenner – Die Biografie
Der Berliner-DJ Paul Kalkbrenner kam 1977 in Leipzig auf die Welt und wuchs aber im Ostteil von Berlin auf. Das Regierungssystem der DDR und seine Eltern legten die ersten musikalischen Grundsteine für seine spätere Karriere. So besuchte er beispielsweise in den letzten fünf Jahren vor der Wende eine Musikschule und lernte dort Trompete.
Als die Mauer endlich fiel, kam Paul zum ersten Mal mit elektronischer Musik in Kontakt. Mit seinem Kumpel Sascha Funke kaufte er sich sofort die ersten Platten, die die beiden 1991/1992 in Jugendhäusern in Friedrichshain und Lichtenberg auflegten – ein paar Jahre später schafften sie den Sprung in verschiedene größere Clubs. Außerdem begann Paul Kalkbrenner ungefähr zu dieser Zeit, seine eigenen Stücke zu produzieren.
Die Mayday 2011 feiert Geburtstag. Unter dem Motto „Twenty Young“ werden am 30. April 2011 wieder tausende tanz- und feierwütige Menschen in der Dortmunder Westfalenhalle erwartet.
Die Erfolgsgeschichte der Mayday begann vor 20 Jahren in Berlin. Am 14. Dezember 1991 fand der erste Indoor-Rave in der Halle Weißensee statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Fabian Lenz (DJ Dick) und seinem Bruder Maximilian (Westbam) und der Zeitschrift Frontpage. Mit dieser Party wollten sie dem angeschlagenen Berliner Radiosender DT64 wieder auf die Beine helfen.