Gangster-Rap

Hip Hop ist eine Kulturbewegung, die in amerikanischen Ghettos ihren Ursprung fand und heute auf der ganzen Welt ihre Anhänger findet. Nicht nur die Musik entwickelte sich rasant – auch ein spezieller Modestil entstand durch die Hip Hop-Bewegung.

HipHop-Style: lässige Baggy Pants, Hoodie  Co. ©Flickr/ plasticrevolver

Besonders charakteristisch für Hip Hop Mode sind die weiten Schnitte, die sich beispielsweise in Jeans wiederfinden. Die so genannten Baggy Pants werden vorwiegend von Männern, aber auch von Hip Hop begeisterten Frauen getragen.


Nein, man! Deutscher Hip-Hop ist nicht nur Aggro Berlin und schon lange nicht tot! Neben all den Pimps mit den dicksten Dingern der Republik, gibt es Künstler die ehrlichen deutschen Hip-Hop mit Gehalt und Stil machen und mit ihren Texten die Welt bereichern. Taucht mit uns ein in die Hip-Hop-Unterwelt.

Wenn man an Deutschen Hip-Hop denkt, denkt man meist an die Klassiker wie Samy Deluxe, Dendemann, Blumentopf oder auch das Marsimoto Soundsystem inklusive Marteria oder aber an die Jungs aus Berlin, die das Hip-Hop-Bild der breiten Masse nachhaltig geprägt haben. Herr von Grau, Blumio, die Orsons (inklusive Maeckes) oder Casper kennt man ja vielleicht, aber schon mal die Beats von Edgar Wasser, Shaban feat. Käptn Peng, Schwäbische Küche, Deine Elstern oder Projekt Gummizelle reingezogen?


Als sich HipHop und alles was dazu gehörte auch in Deutschland verbreitete, hatte die Jugendkultur zuerst eine eher kleine Anhängerschaft. Erst eine Gruppe aus Stuttgart machte den Sprechgesang im deutschsprachigen Raum populär.


Anfang der 1980er Jahre wurden auch die Jugendlichen hierzulande von der Breakdance- und Grafitti-Welle aus Amerika infiziert. Der HipHop entwickelte sich in verschiedenen deutschen Ortschaften zu einer eigenständigen Jugendkultur.