17.02.2011

The Toten Crackhuren im Kofferraum – Die Mädchenband der besonderen Art

Wer Die Toten Crackhuren Im Kofferraum (The TCHIK) schon ein Mal live erlebt hat oder in den Genuss kam, einen Song der Berliner Mädchenband zu hören, wird schnell festgestellt haben, dass die Gruppe aus ihrem „Nichtskönnen“ was ganz großes gemacht hat.

The toten Crackhuren im Kofferraum © by Mary Schmidt www.myspace.com/t.c.h.i.k

The toten Crackhuren im Kofferraum provozieren nicht nur mit ihrem außergewöhnlichen Bandnamen, sondern auch mit ihrer Musik, ihrem Styling und ihren Auftritten. So kommt es bei ihren Konzerten schon öfter vor, dass Menschen kopfschüttelnd die Veranstaltung verlassen. Aber genau das wollen die Crackhuren! Sie wollen Menschen ohne Humor herausfordern, sich ihrer besonderen Performance und ihren Liedern zu stellen.

The T.C.H.I.K.

The toten Crackhuren im Kofferraum haben sich aus Spaß an der Freude gegründet. Damals wollten sie nur an die heißen Typen ran kommen und alle Privilegien ein Band genießen, wie beispielsweise freien Eintritt und gratis Getränke auf den angesagten Partys.

Absolut talentfrei, aber mit dem Willen, auf der Bühne zu stehen, wurde die Girlband 2006 gegründet. Jedoch kam es in den Jahren immer wieder zu Neubesetzungen. Als einzige ist die Fronfrau Luise Fuckface übrig geblieben, die bis heute mit ihrer Gruppe Musik macht.  Bei ihren Auftritten werden The Toten Crackhuren Im Kofferraum von drei männlichen Musikern, die sogar wirklich Instrumente spielen können, und etlichen Tänzerinnen unterstützt.

Partymusik à la Neue Deutsche Welle

Ihre Musik ist eine Mischung aus Punk, Schlager, Electro und Rap und erinnert einige vielleicht an die Zeiten der Neuen Deutschen Welle oder aktuell an Deichkind oder die Atzen. Die Melodien und Texte sind einfach und behandeln Themen wie Liebe, Partys, Freunde oder das alltägliche Leben eines jungen Mädchen.

Das erste Album „Jung, talentlos & gecastet“, das 2010 bei Universal erschienen ist, schlug ein wie eine Bombe. Vor allem die Lieder „Ich und mein Pony“ und „Ronny und Clyde“ wurden zu absoluten Partykrachern.

Alle, die die toten Crackhuren im Kofferraum zum ersten Mal hören, sollten die Inhalte der Texte nicht zu ernst nehmen. Die Band betrachtet sich selber ja auch mit einem Augenzwinkern und will bei jedem Auftritt einfach nur Spaß haben.

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Claudia schreibt
am 25. Februar 2011 um 16:13 Uhr

stöbere gerade ein bißchen auf deiner seite ;) . die mädels gehen ja voll ab *hahaha*. weißt du, ob man die irgendwo mal live sehen kann? sind bestimmt nur in berlin und umgebung unterwegs, oder?

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Marisa schreibt
am 28. Februar 2011 um 10:48 Uhr

nein, die crackhuren sind auch deutschlandweit unterwegs. dieses jahr zum beispiel in hamburg, düsseldorf, münchen, kaiserslautern, lübeck, potsdam usw. schau einfach mal auf deren myspace seite oder bei facebook auf die fanpage. ihre auftritte sind zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber sind trotzdem der absolute knaller.

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